Drittes Buch. 147
Ob Constanrinus zu Costantz eine Kirch bauen lassen? Gedicht von dem Heilig-g?. C. A.khum des Creutzes Christi zu Wöllhazisen- Ob das Creutz Zeichen bey den er» -zg.sten Christen üblich gewesen? Ob Helena das Creutz suchen wollen / an wel»chem Christus gestorben? Ob Constankinus ein Creutz an dem Himmct gese-hen? Mißbrauch des Creutzes. Arianer vertreiben Valentinum. Ob 54».man wider den Euphratcm zu Cölln ein Concilium gehalten? Sardiecn- -46.sisches Concilium. Deffelbigen Gutachten/wegen der Appellationen an -47.den Römischen Stuhl. Gaudens im Prcgel enthauptet. Ob Marti- z6».nus zu Wallis Thebeische Heiligthum erlanget? Concilium zu Aglar di« zzs.sputirt mit Arianeren. Helvetische Bischöffe wohnen bey. Kirch amGandt- Wer die Allemanier gewesen? Verbinden sich mit Arbogasto / zsH.welchen Theodosius überwindet mit Zuzug der Helvetieren. Gedicht wegender Mönchen im Schwartzwald. Ob Martinus zu Uri und Schweiß z-;.geprediget? Ungleiche Urtheil über dessen Persvhn. Wvrdurch er in so gros-ses Ansehen kommen? Schweitzeren und Urneren Her-und Ankunft in dasLand. Unterwaldneren Wahlfahrt nach Rom. Kirch in Wallis durch dieWenden beschädiget. Burgunder halten sich gegen die Kirchen bey ihrer An-406. 415.kunfft mild. S. Viatoris Kirch zu Genf. Daß dessen Leib von Solothurn 41;.nach Genf gebracht worden / wird von Gothardo widersprochen. Ursprungdes Bistbums Chur. Concilium zu Calchedon im Nabmen Astmonis UM44T. 451.tcrschrieben. Der Patriarch zu Constantinopel und der Rom. Bischoff glesschen Ansehens. Fernere Erkandtnüssen des Concilii zu Calchedon. P.Langverdrehet die daselbstigen Handlungen. Schluß dieses Concilii wegen derMönchen: Ursprung und Ausbreitung des Mönchen-StandS. Kirchen-Die-ner treten auch in eine Gesellschafft. Ehe-Verbott Anfangsunbekandt. EI»
Wer Enthaltung ohne Gelübd. Verthadigte und gebrauchte Freyheiten imheyrathen. Schwächung dieser Freyheit. Ob die Kirchen-Oiener/ nach-dem sie in den Kirchen-Skand gekretten ihre Ehe-Weiber verlassen müssen 7Kirchen-Gesang und dessen Veränderungen. Etliche Bischöff erdauren einenSend-Brief Pabst Lconis. Schlechter Zustand der Kirchen in Gallia. Clo- .9,doväus machet die Alemannier zu Leibeignen. Wird ein Christ- Zustand der ^Helvetischen Kirch unter Clodoveo. Arrianischer Irrthum in Rhatia. ObClodoveus zu Bregentz S. Aurelia Kirch gebauet? Anfang der Kirch zuMüllhausen. Erbauung der Kirch Balmcn. Schlechtes Fundament derLegend von Protasio. Das erste Orleansssche Concilium. Wer derjenigeAdelphius gewesen/der demselbigen unterschrieben? Fridolini Pcrsohn/Rei.sen / Verrichtungen in Franckreich. S. Hilarius. Fridslinus begibt sich inHelvetien und Rhätien. Streiket mit Landolfo / wegen des Lands Glarus.
Gedicht von Auferweckung des Urst. Glarus kommt an Seckingen. Fride«
Um Tod. Was von Fridolini Legend zu halten? Ob er ein Benediktiner,
Mönch gewesen? Wann Benedictus gelebt habe? Dessen Orden. Theo«dolus. Was von deffelbigen Glock und Tcusels-Beschwernng zuhalttn? Si-gismund bauet zu Agauno eine Kirchen. Lasset seinen unschuldigen Sohntödten. Concilium zn Epaone. Gelegenheit dieses Orts. Bubulcus dererste Bischoff zu Windisch. Handlungen dieses Concilii. Gebrauche des '
Oels bey dem H. Tauf. Bischöff bringen allen Kirchen-Gewalt an sich.
Firmung. Von den ersten Christen wird allein Gott angerußt. Der Heil.Martyreren Gebein verehret. Jährliche Wider-Gedächtnüß der Martyreren.
L r. Wie