Band 
Erster Theil
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N. C. G5-7.

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148_ Helvetischer Kirchen-Geschichten

Wie man sie begangen? Opfer die man bey solchem Anlaß gebraucht. Obman gepflegt die Heiligen anzurüsten. Warum man sich so frölich darbey er-zeigt? Andere Mißbrauch / ausweichen viel Aberglauben entstanden. An.redung der Todten. Ausgrabung und Erhebung ihrer Reliquien. Wahl-fahrten. Reliquien alter Heiligen gefunden. Betrug so mituntergeloffen.Reliauien werden in die Altar gelegt. Erste Christen hatten keine Altar/ son»der Tisch- Weihung der Altären. Überreichung des H. Abendmahls an dieSterbenden: Ohne Sacramcnt-Häußlein. Erhebung der Thebeischen Lei-deren zu St. Mauritz. Anstellung,eines immerwährenden Gottesdiensts da-selbst. Erster Abt dieses Closters. Die Vergabungskart dieses Closters istverdächtig. Offenbahrung Der Thebeischen Leideren erdichtet. SigismnndiTod. Das zweyte Orleansische Coneilium/ von wegen Adelphii unterschrie-ben. Concilium zu Auvergne. Dessen Handlungen. Fortsetzung der Frey-heit im heurathen. Valentiani Cburischen Bischosts Grabschrifft. Obunter diesem Bischoffder Benedictiner-Orden in S. Lnzis Closter eingeführt?Ob der Marien-Psalter/ rc. Das vierte Orleansische Concilium. Satzungendieses Concilii. Fasten vor Ostern ungleich gehalten. Art des Fassens in die-sem Kirchcn-Alter. Im Heil. Abendmahl wird Wein mit Wasser vermischt.Das heilige Abendmahl wird unter beyden Gestaltenempfangen. Warum ein. Opfer genennel ? Handlungen des vierten Orleanisischen Concilii. Das r.Auvergnensische Clotarii Freygebigkeit gegen die Eburische Kirch. In Wal-lis. werden viel Kirchen und Dorffer verunglücket. Mönchen zu S. Mauritzüberfallen den Bischoff in Wallis. Salonii und Sagittarii lasterhasstesVerfahren/gibt Anlaß zu Haltung des zweyten Lyonischen Concilii. Fastenin der Auffahrt-Wochen und im Wintermonat eingeführt. Litanien. Dasvierte Pariffsche Concilium. Eifersucht der Bischöffen. Langobarden fallenin das Closter St.Mauritz. Concilium zu Chalon wider Salonium. Un«Vollkommenheit der Conciliarischen Acten. Concilium zu Valenze. Spatarius.Cariabti Treu am König/ mit dem Genffischen Bisthum belohnet. Ob er S.Peters Kirch daselbst gebauet t Das zweyte Concilium zu Mascon. ErnstlicheErinnerung Königs Gontramni an selbige Bischöff. Taufzeit. Wann und wieman das H. Abendmahl gehalten? Urtheil über die Satzungen dieses Conci»In. Bisthum zu Windisch nach Costantz versetzt. Alte Schrifft zu Windisch.Wer der erste Bischoff zu Costantz gewesen. Unter wessen Regierung; undwarum Costantz mm Dischöfflichen Sitz gemachet worden? Ein neu-erwehlterConstantzischer Bischoff mußte nach Zürich kommen. Muß den Erga'uereuGericht halten zu Windisch.. Bischöfflichcr Commissari zu Lucern/ rc. Ver-setzung des Aventischen Bistbums nach Lausannen. Zeit / Ursach/ rc. DieserVeränderung. Der erste Bischoff zu Lausannen / Marius. Kirchen alleinGott zu Ehren erbauet. Himmrrii Emsidel-Leben. Reise ins gelobte Land /und Widerkunft. Falsches Wunderwerck an einem Grciffen. Zustand derTurgäuischen Kirchen. ColumbamAnkunfft in Franckreich. Ordens-Reglen.ErbayeteClöster. Columbam Brief wegen Oesierlicher Zeit. Er beklagetPabst Vigilium und die Röm. Kirch wegen Ketzerey. Wird aus Franckreichverjagt. Wann ? Kommt nach Duqke». Selbiger Leuten Abgötterei). Auchderen zu Arbon. Columbani Eifer darwider. Weihet S. Aureliä KircheWeHWaffer von den ersten Christen verwvrffxn.. Galli Verrichtung. Er

wird