i5o Helvetischer Kirchen-Geschichten
ricus durch den Pabst entsetzet / und die Helvcticr solches dem Pabst zu Ge-fallenst gelMen? Sttffk zu Lueern dem Closter Murbach geschencket. PabstSttphanus reiset durch S. Mauritz in Franckceich. Ob ihn Minus mitLandschafften beschenckt t Eifer des Bischoffs zu Costantz und der S. Galli-schen Mönchen gegen einander« Überfall des Closters S. Mauritz. Ver,samminng zn Attigny.
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I.
Er Teufel vermcynte feisten Hof durch Diocletianurn,Maximtnianum und Galertum auf daS sicherste ver-wahret zu haben. Das Heiligthum wurde durch die-se drey so greulich verwüstet, daß sie inHispanten/Unddurch das übrige Röm Reich Säulen aufrichten las-sen, in welchen sie sich gerühmt: Komme Okriüiano-rum äekero, qui k^empubl. everkebam. Und WlderUM!
Nichtiger 'TriumphDer Höh-nischen
Kayseren /wegen ü- !verwunde-nen Chr!»Aenlhums.
8uperllirione Lbrilli ubic^ue äelera: culru äeorum propagaro (a), das
ist: ..Den Aberglauben, ja gar die Gedächtnüß der Christen, als die»da (wie die Heyden fälschlich fürgegeben) das Röm.Reich zu Grund„richten wollen,haben sie gäntzltch ausgetilget: Hingegen den Dienst„der Götteren fortgepsiantzet. iviaximmianus (der sich ohne das (K)dem Hereuli verglichen) liesse, in gleichem Absehen auf eine Müntzschlagen, die Bildnüß eines die vielköpfige Schlang (dieser Wüterichdeutete damit aufdcn Chrtstl. Gottesdienst) erlegenden HerculiS.AberGott hat diese Tyrannen die Nichtigkeit dieses Ruhms mit eignen Au-gen sehen lassen. Sie befeuchteten den KirchemAcker aller Ortenmit Blut: AM Gott ließ diesem Acker eine Sonn aufgehen .welcheselbigen so kräfflig erwärmt, daß er hundertfältige Frucht getragen.Jch'verstehe den grossen Constantinum und dessen Christi. Nachfahrenim Kayserthum, welche sich dem Reich des Satans so nachdrücklichwidersetzt, daß stein kurtzer Zeit dem entgegen das Maximintanus ge-than, einen ermördeten Drachen auf die Müntzen können schlagen las-sen (c); als ein Stegszeichen des überwundenen HeydenchumS.
Christen- l i. Dieser grossen Gutthat Gottes hat sonderlich Gallta, samt de-
wum Minnen darunter begriffenen Provintzengenossen. Dannnachdeme,durchdes grossen Constantini Exempel und Befehl, männiglich im Römi-guiivijchm ^tch gestattet worden, die Christl. Glaubenslehr anzunehmen,
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(a) dlamerar. ttor. subcltl l'om. I. PLA. ,8a. Naroa. all Hn. Ckf. Z04. 8.
LsclemjsKZts in k^ummir. sp. 8panb. äe k^umitzin. j>r«NLUt. p. rjl, »zr. (b)8rix. l-ib. r,. §. r8. 8pank. II»lll«x.8Z8. (c) 8pa»Ii. x. i§r.