Drittes Buch
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dabegunten die Land in Gallia bey undumdenRhodan, zu Lton^,-,Vienne,Arles,biß hinunter an das Gallische Meer,deßgletchen die gan-vener. ^
tze (provincis) lv-axima 8eguanorum, (wird von anderen genennet fLanMsrGcrumrä l.u§6unenü8) in welcher Provintz drey Theil des Helvetischen ingeführtLands (nämlich die Maat, Uechtland und Ergäü gelegen, völlig zu worden.Christo bekehrt zu werden sä). Dieses ist das Land, welchesum4 n. durch die Burgunder eingenommen, und etwas Zeits beherrschetworden.Diese z.Theil Helvetiä samt Ober. und Unter. Wallis, habenschon vor Ankunfft der Burgundernsich zu Christo bekennet. Der ^te^ .Theil desHelvetier!ands/(kaZu8i'igurlnu8) die Zürich-oder TurgäuerMemam.welche sich vorn Rhein und BvdeN'See biß zuhinterst in Uri erstrecket, schm etwa-waren begriffen im Alemanier Bezirck, an der Gallischen Seiten desiMher.Rheins qelegen.Dieser Theil sage ich,hatte hie und dort, sonderlich zuZürich schon vor Constantint Zeiten viel Christen. So dem also ist daßdieser grosse Kayfer(Bueeltnus 0) füget b:yHe!enam,Ihr.Maj.FrauMutter nachCostantz (vielleicht auch nachZürtch,sagt (5) P.Lang) per-sönlich komenchat er ohneZweifel daselbst durch sein Ansehen demChrt-stenthum nicht wenig aus-und fortgeholffen Doch ist auch gewiß, daß dieEinwohner dieses HetvetischenThetls,Verbündete gewesen der Alema,neren.Wte sie sich nun mit denselbtgen den Römern widersetztralso habksich ihrer viel durch die Alemaner verführen lassen, daß sie sich lang wi-dersetzt den Christl.Glauben anzunehmen,ja an mehrentheilsOrten ha-ben sie denselbtgen verfolget. So daß, als in Gallien allberett herrlicheKirchen,und viel ftomme Bischöffe gewesen,doch der Rheinstrom, unddie Anftöß Teutfchlands, Costantz, Bafel, Straßburg, um das JahrChristi 4ZZ. noch grossen TbeilS inHeydnischer Finsternüß gesessen (g).
lü. Es hat aber der grosse Constantinus dem Christenthum,zu web Christenchem er sich im 6.Iahr seiner Regierung, (K) um ; i z. bekennt, unter hatten imanderem,durch -.Mittel zu helffen getrachtet.Erstlich,durch den Befehl ersten unsdaß die Christen aller Orten ungehindert ihren Gottesdienst verrich-Mtmten,und zu diesem Ende Tempel aufrichten mögen. Dergleichen Ge- keinebaue hatten die Christen weder bey der H.H. Apostlen, noch in denen Tempel,allernächst darauf gefvlgeten Zeiten. Dann sie kamen damals zufam»men bald in diesen, bald in jenen Privat. Häuseren (i). Solche Häuserwurden von ihnen Bärrhäufer genennet, ob sie schon die-
sem H. Merck nicht einig gewidmet waren. Bey zunehmendem Haß
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