Band 
Erster Theil
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i7O Helvetischer Kirchen-Geschichten.

N. C. G. Stadt in der dieser Zeit der Herrschaft Venebrg unterworfenen Land-es-. schafft Friaul gelegen. Palladius« dSccundta us, zween Bischöff,splitteret Üomine 8 verullse perhciiL (n), auch Attalus ein Eltksttk,hangeten VVNneren ' langer Zrit,dem Arrianischen Irrthum an, wollen doch diesen Nahmennicht haben. Dessen ungeachtet hat man darauf gedrungen, daß widersie ein Concilium besammlet werde. Die ?. zugleich regierende Kayser,Gratianus, Valentintanus und Teevkostus, wollen ein allgemeinesConcilium der Orient-und Occidentichen Bischöfen berufen. AberAmbrvsius (Lc vikL meriro Lc l)ei 6 ignarione conlpicuus ^piicox>u 8^ lyleäiolanenilum ci virsris, w e ihn die Wystk betittlen) der fürtresticheMayländische Bischof hat eingerathen,baß weilen es nur um wenigerPersonen Widerweisunq zuthun allein dienächstgeiegene8acercloce8,Priester (diesen Nahmen hatten die Bffchöff mit den Priesteren ge-mein) erforderet werben. Wollen andere erscheinen, so möchten sie esauch thun. Weilen nun die Streitigkeiten pflegten erörteret zu werden,in der Gegend in welcher sie ausgebrochen. ist man zu Aalar zusamenF,eil,etisc8e kommen. Es erschienen (me sten» aus Franckreich und Hungarcn)Bischöff - 2 . Bischöff?'nd andere Abgeordnete. Unter jenen war i'Ksoäoruswohne» Lpiicopus OLtoäorensis. Blschost zu tVlarrenach / und (o) vio^e-bey. ' NU8 k.plicopu 8 Oeneve ii 8 , Bischofs zu Senf. Ambrosius hielte demPalladw vor, daß Arrrue lehre es ftye Mietn Gott der Vater ewig:der Sohnseye nichte og Sonnn PMdius dieser Meynung auchseye,solle er sie beweisen, c!amn 2 n 6 um puras Z 3 MNS Lv 3 Nge!ium:prss-sen8 etiLc ^polloIu8: 0 MNL 8 8crlpmrse pisetio ^unr. Aönne er dasEvangelium widerlegen so solle ers rhun/ der Apostel und dieSchrissren seyen zugegen. Palladius wolle anfänglich nicht dran:sagende, diese wichtige Sache gehöre für ein allgemeines Concilium.Auch seyen seine Mtthaffren abwes nd. Nach langem sprach er, Christusseye VLIU8 6I>U8 Del : VL5U8 l)ei k>Iiu8 hlniAeniru8: (Lottes wahrerundeingebohrner Gohn.Ambrofl >s wolle, daß er sage,Christus seyeveru8 Oeu8 k>1iu8 Oei, oder verv8 Oominu8 Oei kiliu8,ein SohnGorres/der auch wahrer Gort und der wahre Herr seye. Und alsPalladius, samt seinem 8econö,dem^ecun6iano, auf ihren zweydeuti-gen Reden,beharreten: sprach er, allurö 6e vei kMc> mkn expn'mi8 cvi-

llemer. JtkM: ^.narhemailli, gui non exs'Iicac 66ei liherrarem. ,Ek

dörffe nicht frisch heraus sagen, was er vo .i G tt dem Sohn glau-be: Ein solcher seye verflucht.,, Palladius klagte, alle Anwesenden

seyen

(n) kstrer ^^uilej. zölmxx. (0) 3P. t-elrnä. 8uxplem. anüy. 63U.