Band 
Erster Theil
JPEG-Download
 

Drittes Buch.

seyen seine Widersächer; auch die Kotsrii. Ihme wurde gea!tmorrer,N. C. T.sääucLr suosexceprores, „sosolleer dann von dem ftinigen Schreiber z8r.„ordnen. Und als er das Garn aufnehmen wolle, sagte einer8une-

xit ?a1l36iu8,^uoni??rl sperrt 8cripmr2rum rellimonÜ8,convincen6umesse ie cernir : ücur Mm conviLtus lic; „PallüdiUs Wolle dkN Wei-ften geben, weilen er sehe,daß er aus H. Schafft überwiesen seye. Wiegedultig die anwesenden Vater angehört, was der Gegentheil fürge-bracht, zu Beschönung eines Irrthums der allberett in vielen Cencüiisverworfen war und wie gründlichfie ihnen 7. Stund lang nach ein-ander,aus H.Schrifft (die in die Mitte gelegt wurde) auf alles geant-wortet,geben die mit. Cdromatius ein Ellester, redete zu den Sa-chen,gleich den Bischöffen.Alle stimmten dahin, Palladtus und seineMithafften seyen Arianer.BischoffzuMartenach brauchte diese Wort:

..Ich halte den Palladium, darum daß er sagt, Christus seye nicht wah-rer und ewiger Gott wie der Vater,weder für einen Christen,noch für„einen Priester. Das Concilium zeigte sein Gutachten den Kayferenan: begehrte, daß sie selbiges bekräftigen, und an dieser Verführerenstatt, andere Bischof erwehlen, mit Vertröstung, Christus, dessen Ge-meinden durch Ihre Majestäten von den Bößwichten gereiniget wer-den, werde solches belohnen. Vom angeregtem Bischof Theodorsschreibt man (?), er habe zu S. Mauritz, eine Kirche bauen lassen. KirH amOhnlang hernach geriethen die Chrtsteü n cht weniger in Helve-Gandt.tia, als anderstwo, in einen Kampfwider die Heyden, und müßten diefleischlichen Waffen wider fie ergreifen. Die Alemaner (ein zwi- §94.schen der Donau, dem Mayn und Rheinstrohm sich aufhaltendes AlemanierVolck. dessen aber erst von den Zeiten Kaysers Antonii Caracallä findenan, beyden Scribenten Meldung geschiehet,) der Christen abge-'LE^sagte Feind, desgleichen die Frcinckische Könige jenseit Rheins ver-" ^ 'bunden sich mit dem Tyrannen Eugenio, welchen Ardogastus zumKayser ausgeworfen, und der swiekurtz zuvor Julianus) das Heyden-thum, anstatt des Christenthums im Römischen Reich einzuführen ge-trachtet. Er brachte gantzGalliam, und bey nahem das gantze Oe-eidentalische Reich an sich.Der Christlichen Religion that er so grossenAbbruch, Laß man zu Rom wtderum auf Heydnische Weise geopfe-ret. Doch gehen unsere einheimische Scribenten etnmüthtglich dahin,daß sich klEm prima, und etliche Helvetier, theils wegen seines abgöt-tischen Weser-S, theils wegen seines schlcchten Herkommens,nicht an Welchenihn ergeben wollen-Sondern hangeten dem frommen Kayser Theodosio Lheodo-

A 2 an,

(p) irlienLN. m. l-ilr. ). s>. 140. ^