Band 
Erster Theil
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Drittes Buch.

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ahleme8. krarre meo ^ümone Lpi/copoLccleiiZeLurienlis, vicejpstusN» C. G.inommalupra tcripra contenü 8csubtcrip6: ^nacbema clicen8 lus, 45 l.

<^ui cie Incsrnärionis llomi'nicZL 8acramenro,impj3l6nlerunr: im Nah-men des Bischoffs ZU Chur/ und verfluchet alle diejenigen, wel-che von der Menschwerdung Christi nichr recht glauben.

Aber in Gallia stmd es so übel,daß tn vielen Krovintzen wenig Bi-schöff möchten übergeblieben seyn (o): und man deßwegen mnthmaffet, Schlechterdaß diejenige Epistel, welche durch Pabst Leonem I. an die Btschöff tn ZustandGermania und Gallia (p) geschrieben worden seyn soll, erdichtet seye.^r K,r-Dann Gallia war lange Zeit ein trauriger Schauplatz, auf welchem K?« "unterschiedliche,theils Heydntsche theils Arriantsche Völcker,gleichsamwechselweise, eineTragödte über die andere angerlchtet.Doch haben sichdie Alemannter tapfer wider diese Völcker gewehrt, und das RömischeJoch von sich geworffen. Es hatte gar das Ansehen sie werden sich desgarchen Gallier Lands bemächtigen. Wer der Francken König, Clo-doveus oder Ludwig k. ist ihnen vorkommen, hat Galliam und zumTheil ldann PrecopiuL bezeuget, daßetliche Alenranner, zu KavscrSJustmiani Zeiten noch in ftcoem Stand gesessen) Alemanntam untersich gebracht, als welchen er L. 499. bey Toibtach oder Zül-pich (jetzt Zulg (r) oder Züllich) tm Gülchtschen Land, ein bluti-ges Treffen angewunnen: dem Feind über Rhein nachgesetzt, imSchrecken aller Alemannischen Städten und Länderen (nämlichHessen, Schwaben, Helvetia, Bäyeren, re.) mächtig worden,derMannschaffr, den Weiberen und Ktnderen das Leben geschenckt, abersie aus der alte» Teutschen Freyheit so tief herunter gesetzt, daß ersiemit Leibeigenschafft belegt, verbellen, sie zu Kriegsbänrlen, »dekC,obovmsOberkettlichen Verwaltungen zuziehen, und damit sie selbst keine machet dieKrieg anzettle» können, sie aller Wehr und Waffen entblößet, dasMman.Land durch unerträgliche Schätzungen erschöpft, und ausdenFran-W' mcken, strenge Hertzogen, Grafen, und andere Regenten über den Hals^ ^gefetzt.AbcrClodoveus erlangete einen herrlicherenSieg wider den Sa-tan,dessen die von Clodove überwundene Völcker auch genossen. Dannals das Gefechtmtden Alemanneren hitzig,und dessen AuSgang zwei-selhafftig war (§), gelobte er, ein Christ zu werden, so er siegen werde. W-rd einNachdem er das Feld erhalte,hat seine Gemahlin Clothild(Gottshulo) Ebr-st.

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