Drittes Buch.
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ligung (nicht Clodovei, der allbereit tod war, sondern) Clotharit und N. C. G'seiner Brüderen als der Söhnen Clodovei und Königen in Franck- 515.reich, S- Mauritio zu Ehren, eine prächtige Kirch, deßgleichen einkostbar Gebän für die daselbst wohnenden Kirchen-Diener aufgeführt,und dieses Gebau samt dem Städtletn Agaunum (auch Tarnade ge-nannt) mit einer Ringmaur umgeben. Mit der Zeit hat die Stadtihren älteren Nahmen Agaunum verlohren, und ist von S. Mauritioher genennet worden.RobertuS Gaguinus (u) schreibt diese Stifftungzu, einem Simoni, der des Sigtsmundi Bruder gewesen seye. 7.
Jahr (x) nach Aufrichtung dieser Gebäuen, c. 522. (SigebertuS .sagt e. z rz.) hat des Sigismuudi Gemahlin ihren Stief-Sohn , Lasset sei-den Segericum (andere nennen ihn Sigisrieum) bey ihrem HerrenSigismundo verleumdet, als stelle er selbigem nach dem Lebe», deß-ZM töd.wegen ihn SigismunduS in seinem Bett erwürgen (7) lassen. SigiS-ten.mundus fiel hierüber in so grossen Reuen, daß er in obgedachtem blo-ßer, etliche Tage mit Weinet) zugebracht. Benignus (-) zwar ver-meynet, dieses Clostcr seye erst nach Sigerici Hinrichtung erbauetworden: aber Marius und GregorSuS Turonensts. welchen die Sachwohl bekandtseyn könnet), stimmen überein, daß als Stgericus ermor-det worden die erzehltenGebäu schon gestanden.DeS Bevigni widrigeMeynung mag entstanden seyn aus dem, das SigiSmundus söhneZweifel inHoffnung die begangene Unthat auszusöhnen)nach veckbtrmMord das Closter treflich geauffnet und reichlich begäbet haben soll.
Aus König SiMmundi Befehl,wurde ein Concilium gehalten zu „7.Epaone,am 15.TagHcrbstm.als Bürgermeister zu Rom war Agapt- Conciliumtus DteserZeitzeiger ist m viele« altkAbschrifften dieses Conctlii abge-zuEpaone.lassen. Daver wird es von einigen in das490 von anderen in das 494.von Baronio (deine P Lang (2) folget)in des zoy. Jahr gesetzt. Ge-höret aber in das 517. Grösser ist der Streit über den Ort,an welchemes gehaltenwordewOrteliusund Binius (K) haben die StadtEpeo-^j/ne gesucht in Gucscog-e. Jvo und GratianuS lesen Hipponense für Orts.Epaonense. Andere Gelehrte lesen auch Hippona, anstatt Epaona v-r-stkhen aber hierdurch Oivirarem diejenige Stadt in welcher
Iolius Cäfar eine Reuter-Besatzung gehabt,md wird vonMünstero,Tschudio,GuillimatmvMsucht im ChablMdessenHaudistadt gewesenftye Thonon, gegen Lausannen über. Hingegen sagen Blondellus(c),
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(u) kie red krancic« (»1 k4sttU5. 6reZor l.il,. cit. Juxrs ^imoin 1.id.r.c. 4. liecoUarur. sr) UeniZn. Vivionevk, in Ldroolc. (») xsZ ( ) dlar»
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