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Helvetischer Kirchen-Geschichterr
N. C. G. Nonnen,Eheweiber,Wittwen, endlich die Kinder) in S.PetersKirch567. geben, und (r) das traurige L^-sv,Aerk erbarm dich unser, aus»rüsten. Auch diese Andacht wurde hernach jährlich verrichtet, und an-derstwo nachgeahmt. Erasmus (--) undPolrdorusVergtlius (O strei-chen die in solchen Proecstorien eingeriffenenMtßbräuch,ernstlich aus,zeigen,düß die Hevden auf gleiche Weise gebattet, und daß die Lacede-monter sich im Gebcitt der Einfalt beflisten, da hingegen die Athenienserviel Gep ängs darbey gemachet, und reichlich geopferet; nichts desto-weniger seyen ste in den Kriegen wider die Laecdemonier unten gele-gen. AlS Juplttr um die Ursach dessen befraget worden, habe er ge-antwortet, der Laeedemonieren etnsaltes Gebatt, stye Gott lieber, alsder Athenienseren Gepräng. Die von Mamerto angestellete Litaney,wird in der Creutz. Wochen gehalten und klinor-die mindere genennet,weilen ste von einem gemeinen Bischoff und nur zu Brenne, jene wurdegesetzt auf S MarcuS Tag und Urania diL-or,dk grössere (u) genen-vet, weilen sie zu Rom und von Gregorio erfunden werden.
. Nach Verflteffung s.Jahren, fünde sich Salonius >n Clintti no-
Variüscke Lpilcopus Qenavenüum.Genssischer Bischest am l - .TagHerbst-
SoneMum.Monat etn,aufdem IV.Partsischen Coneilto. Als Pappolus, Bischoffzu Chartres (en Lesusse für Lure) daselbst klagte,daß an einem Ort sei»«es Bifchthums/krornocus ein Eltefter sich zumBtschkss aufgeworffen,Kinder mitdemOel salbe,Altar und Priester weihe,hirnit ebensowe-nig als diejenigen,deren ^ e. 5.7. gedacht worden, leiden wolle , daßdie Bischoff allen Gewalt in der Kirch an sich ziehen und ihm Aegidius,Eifcksücht Bischoff zu Rheims hierin» geholffen,haben dteBiftdöff denAegidiumdarvon abgemahnet und den Siaebertum König in Ost'Francken (desLovrit vierte« Sohn,der seine Residentz zu Metz hatte) schristtlich er-sticht, daß er des ?romo» Beginnen nicht unterstütze.
574. HieraufmußteWallis (x) abermal herhalten,indeme ihnen die Lan-
S^barde in dasLand gefallen,etlichePäi etngenomen,und etlicheTag zuNi das A- S.Mauritz imCloster logtrt dteBischöff aber mußten ausKörstgsGon-strr Er. tramniBefebk,wegen des unrichtigenSalonit zuCbalon ein ConciliumMauritz. Haltev-Dtefer wurde samt Sagittario,wegen obiger Lästeren,und hohe« Verraths enOtzt, und gesanglich verwahret (v). Ste rissen aber aus.m b!iäion etwas Zeits wurden andereBifchöfferwehlet. Das fchlimeVer»wider Sa. halten dieserzween Bischöffen ist den übergeblievnen äüisderCor eiltenlonmm. nicht
(0 6rezvr.1'iiron.ltik kranc. l-ib.y. sr) ae mogo orznäi (r) Invenr. rer.»ilrebr. Uiru,Ie orznr c. z. (u) Via. ttoipin. äe lemxl. »x. z; 5.rm» m-Otiron. (x) 6 rkZor. 1 urc>n. l.ib. x. c. 28.
der Diichöffen.