Drittes Buch.
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im Mertzen;ehe Tag und Nacht gleich wird, verwirft obgedachteu Mc- N. C. G.torium, u,d beweiset wider den Pabst Victor, -aß man nicht müsse O-stern halten mitden Juden. Vermahnet den Pabst,er soll seine Mey,nung und Gewohnheit änderen. Bontfacium rv. vermahnet er in ei- ,nem Brief, daß er auf seine Heerd Acht habe Pabst Vigiltus habe Er bma-nicht recht (6) vtgtlirt,seye in der (Eutychianischen) Ketzerey gestorben, Nimiiumdeßwegen er nicht solle über die Rechtgläubigen Bischöff gesetzt wor-und dieden seyn. So habe das v.Concilium zuConstanttnopeldenEutychemRömsscheverthädiget. Pabst Bontfacius solle ein Concilium versammle», aufK'rch >ve.daß er seine (die Römische) Kirch und sich selbst von dem Verdacht der^"Ketzerey purgire. Nachdem er (Columbanus), in Italien kommen,habe man ihne gcwarnet, er solle mit der Römischen Kirch keine Ge-meinschafft haben, dann selbige seye mit der Nestorianischen Ketzereyangesteckt. Hat also Columbanus der Röm. Kirch zween namhasseFehler vorgeworffen, daß sie dem v. Conftantinopolitanischev Con-cilto beygepflichtet, welches von vielen für E«tychianisch gehalten wor-den. k. Daß sie dem Nestorianischen Irrthum anhange. Die ange -zogene erste Brief sind durch Colnmbanum in Franckreich, der letztereIst von ihm erst in Italien geschrieben worden. Bey was Anlaß er inItalien kommen,ist der Leser nun auch zuberichten.
König Dietrich,der 0.5 98 . an seines Herren Vaters, desHtl-^ ^deberti statt,König tnBurgund worde,solle mehrmahl nach Luxeu kom-mensevn,sichmit Columbano zuersprachen (e). Ais aber Columbanus reich vcr.den König darum gestrafft, daß er seine Gemahlin Henbergam, eines Mk.Königs in Spanien Tochter verstoßen, und sich an frembde Weiber ge-henckt,Grunechildis aber,Königs Tbeodortct Großmutter gefürchtet,so der König seine Gemahlin zu sich nehme, werde thro die Herrschaft,die sie b»ß dahin geführt,aus den Händen gerissen werden,arbeitete sie solang, biß Theodoricus Columba mm aus dem Reich vertrieben ZuLu-xeu seye anstatt Columbani,Abt worden Eustasms, unter dessen Aufsichtdaselbst zu einer Zeit (f)6OO. (unter Columbano i ro.) Mönchen ge-lebt haben. Columbanus habe sich zu Clvtario i l. und mit dessen Re-commendation zuTbeodederto König in Ost'Francken (Austrasia) undAlemannien verfüqt,fich bey selbigem etwas Zeits aufgehalten, 5cripm-ras (acrLS ei Äperien« (g)- ihn aus H. Schrift unterrichtende.
Der Zeit halb,zu welcher Columbanus in und wider aus Franckreich Wann 7
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(ä) Viö.inegm rcm8up.p.rr^, 8prokem.bj.L. lec.'S. srr. 9. kordel.Iaüruöt.l-ib (e) /onss in ^°/^M^E,8cr»bus rjc». (s.) ircr. x.y i. L<Mg