Band 
Erster Theil
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Helvetischer Kirchen-Gefchichten

N. C. G. „hen zu einer Zeit/da man mir vielleicht keinen Glauben zustellen wur-642. he (>). Diese Wort geben mit,daß den Mönchen indem das ste von desin^drm ihrigen geschrieben,nicht allezeit Glauben zugestellet worden, weilen sieHistorien, nämlich Betrüger ober zu leichtgläubig gewesen. Dic Gehrissren dieStrabusgesehemrührenhervott Mönchen, denen war viel daran ge-legn daß chreOrdens-oder Closter-Stifter in gutem Credit wären.Sie Hoffeten wann sie nur viel Wunderthaten erzehlen, die von solchenManncren,oder bey dttselbigen Graberen und Wohnungen geschehen/seyen,so werde man darfür yaltm.es feye derselbigen Fürbitt im Him-mel und Schutz auf Erden desto kräftiger, die Wahlfahrten werden de-sto volckreicher.und die Vergabungen desto milder sey». Gewiß ist, Laßste von den Persohnen oft nicht geschrieben, wie sie an sich selbst be-schaffen gewesen, sondern nachdem sie viel oder wenig von denfeldigengehalten. Sie dielten aber viel oder wenig von einem: je nachdem sieNutz oder Schaden von selbigem gehabt. Daher eine Persosn, dievon einem in den Himmel erhebtworden,von einem anderen in die Höllgestürtzt wird. Königs Stgismuodi Verhaltes gegen seinem Sohn,und der Lohn,so deßwegen von den Königen in Franckretch empfangen,ist e. si e.und e. s 16. erzehlet worden. Weilen er aber dieMönchen reich gemachet, haben sie aus ihm einen Closter-tmdCaleu-dek'Heiligen geschnitzet. Eine gleiche Ehr hat aus gleichen UrsachenGontramnuS und andere König von den Mönchen erlanget. MöchteStrabus dieser Schwachheit nicht auch unterworffen gewesen seyn?Die Brunichttdis des Königs Stgeberti 1. Wittwe,nennet er M eineJesabel. Ratpertus sagt, ste seye „vom bösen Geist erfüllt gewesen,„eine Liebhaberin der Finsternüß, eine abgesagte Feindin des Lichts,„allen ehrlichen Leuten zuwider, eine Tochter des Teufels ( 0 . AusGeheiß Clotarii n. der ihres Herren, Königs Sigeberti BrudersSohn war, wurde sie, als die an dem Tod -o. Königen inFranck-reich, auch vieler Grafen und Edelleuten,Schuld getragen habe,nach-dem ihro Händ und Füsse abgeflossen worden,einem Cameel oder wil-den Pferd, an den Schweiff gebunden, geschleift und verbrennt. (K)Sie hat aber in Ost-und West Franckrcich unglaublich vielClöfter ge-stiftet.SolcheS machte ihro bey vielen den besten Wille.Von Pabst (!)

Grego-

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