Drittes Buch»
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meynende,k.L. 7 or. seye des Lueernische;ä.S 704. derZürichertscheN. C. G.Kirchenbau angehebt Worden: die Lueernische Vergabung aber seye 695.erst ^.e.706 geschehen. Buecltnus aber,ist eben derjenige welcher (m)vorgeben dörffen,fast zu gleicher Zeit seye Theobaldus,Btschoffzu Co-stantz nach Rom gereiset,um bey dem Pabst anzuhalten, daß S Frido-lini Closter zu Costantz in ein Dem Sttfft verwandlet,selbige Mönchenaber Chorherren genennet werden, und dem Bischoff unter die Armgre-ffen sotten,diejenigen aber, so in kille lebenMd allein dem Gottes-dienst abwarten wollen, seyen in das Schotten-Closter außer dieStadt gegangen,deren jederweiligem Abt auch ein Cvor-odes Domher-ren-Stell angezeichnet worden. Dieses ist ein zweyfach Exempel, daßder hochgelehrte Conring recht geschrieben,BucelinuS seye perguam au.
ckax in kistona: non cerris Lc anri^uis restimoniis iustulkum narrarell^urellbet» leä ex aikeÄu animi kuc illuc stexo (nin feinen Erzehlun-arn seyr frech,der nur geschrieben, was ihme seine Zuneigung eingege-ben, nicht wa§ er in bewehrten Schafften gefunden. Er solte zu erstbewiesen haben, daß zu Costantz ein sogenanntes S. Fridolini Clostergestanden, oder selbiger Zeit zu Costantz ein Bischoff Theobald gelebthabe. Stumpf, Merck, Haffner,rc. wußten nichts von ihm, und sagtLang, BucelinuS zehle zuviel Costantzifche Bischoff, und fehle hierin»
Unfehlbarlieh (0).
Gedachter Lang will (p), man habe zu Lueern bey Anlaß eines bim- S. N,co-lifchen Lichts,welches nachEtterltni Bericht ä.C. 50z. unter Kayser iai Cape«Maurttio (^), der doch erst ä.e. 552. Kayser worden; nach Guillt- zu Lueern.mannt (r) Meynung,bey S. Galli Leben,gesehen worden,an demOrtan welchem jetzt die Hoff-Mch stehet, G. Nicolao, als einem Patronder Schiffenden, eine Capeü aufgebauet.Von diesem Licht (wie ein un»andächtiger Seribent (5) angemerckt) etliche andächtig reden undschreiben, daß Lobs. Stadt Lueern ihren Nahmen trage. Aber dieserSeribent selbst ist der Meynung,daß erstgedachte Stadt ibrenNahmenlang zuvor gehabt,von der Wacht-uud Licht-Fackel des dastgen Was-ftrthurnS. Hwmit schreiben wir jenes Vorgeben, keiner Andacht zu,sondern einem Aberglauben. Herr Tstdudi hat (c) dieser Hof-Kirch Herr,
halbensolcheGedaEn:,,weilen nachZerstöhrurgderStMWindisch Achudis
»Lueern die Hauptstadt im Ergäu gewesen, haben die Köntg von Bur-»gund/und die Köntg in Franckreich, nachdem sie Burgund eingenom, Stim-men, gen.
lm) Oonürnt./kn. Crr. (n) Leniur. 6lj,I> l.u^<rv. p. 177. <o) p. (p)p. 71 «. b. (g) p. 4. s. (r) lisiv. p. zzS. (s) 8psrr.Uelvsr. p. r « 8- <r) In ttslver.