Band 
Erster Theil
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Helvetischer Kirchen-Geschichten

N.

» M ten: 6e äie in äiem creiceme. 8cc. geschloffen Werden möchte; so Wirds,' doch keinVernünfttger sagen, daßWtghardus setneHano bey dieser Un-

terschrift gehabt habe. Dann i.pstegten die Fürsten sderen WigharduSeiner gewesen,) damals nicht die Zahrzahl von der Geburt Christi/ indie OotLcions-Jnstrument zusetzen (b).Erst zu Carolt Craff,Zeiten, sollsolches in die Übung kommen seyn. 2.Diese Vergabung solle geschehenseyn,unter König Ludwig Aber unter welchem ? Aus der Unterschriftfolget,daß eS der Erste gewesen,welcher gemeinltch Clodoveus der Gros-se genennet wird, dann dieser regierte 50z. Wie härte aber dieses

Gebäu damals zu S.Leodegarii, und zwar als eines Marryre s Ebr,Wer Leo. tonnen aufgerichtetwerden? Dieser waremBischcffz'iAutan,welchemdegarms (i) Ebroinus (um ^.c ,68 s.) dieAugen ausstechen deZungmd Lefzengewesen? wegschneiden,und ihn nach dreyjährtger Gefängnüß enthaupten lassen.BeyEbroini Lebzeiten, dörffte man von d.esesceodegarit Unschuld nichtviel reden« Aber drey Jahr nach dessen Hinrichtung starb Ebroinus, dawurde von Leodegarti Munderwercken,so viel Wesens gemachet daß z.Ertzbischöff(k) gegen einander gestritten,welcher dteseSBischoffSLeich-nam,mit sich heimführen und begraben solle. Nach ztägigem fasten,ha-ben ste das Loos geworfen,da fiel Per Leichnam beim dem Bischof vonPoictou,aus dessen Btschthum er gebürtig war.Ausgleicher Ur ach kander Lucernische Kirchenbau dem Clodoveo n° welcher schon e. 6 s,«Tods verblichen seyn möchte, auch nicht zugeschrieben werden. Einigehalten Ludovieum lv.yder Ptum, 8 r 6 . andere dessen Sohn Lu-dovieum V. Germanieum so ä. 6.376. gestorben, färben Snffrer d).Aberhas, so sich m t diesem Stift zugetragen, unter Piptno, KönigLudwigs v, Groß.Bater lasset solches keineswegs zu. Muß biemitverstanden werde» LudovicuS in. welcher um C. 653. gestorben.Dock ist hier auch ein grober Fehl r mit untergeloffen. indem die Unter-schrifftdieseS Briefs vermag die StOuag seye tm ;.Jah Ludovictge-. Kdehen, da doch die Regierung dieses Ludovret nur 4. Jabr gew^brttZb dw hat. Lang schliesset,die Lucernische K rch, seye um L. 69.. das Zü-

8^3 richeristr e Groß-Münster aber, etliche Jahr früber aufgeführt woc-die Älere/den« Wie dann mehrgedachte Chart Mitgibt, daß die Kirch zu Zürichoder die zu etwas älter seye, als die Lueernische, und schwerlich jemand zimennen,Lucrrn » welcher änderst darvon geschrieben.Alletn Bucelinus Lehrers um, ver-

mey«

(b) Lonk. Vsciisn. ^iemzn, LyI-jsK. ^om. pzz. (i) rs8ißeb O rr»kriünA.ücc. Du elin. in aä ^0-675. /i.özo. 1. p. r;;. (Ic)

L-Kb. L >nc. 1»m. 6 p. 1878. (!) dtauc!. (Zenersr. 4-, Leumpf, 4-c«Z1. 7. c° 6. 8,6.