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_ Helvetischer Kirchen-Geschichten _
N. <x. G. ber-er Pfarreren l'resb^rerilH genennet worden.AlsohatPaschalis dieFreyheit gebraucht, welche (ovangeregter müssen) den Dsschöffen undanderen Kachendleneren zu Ntcea, und auf anderen Conciltts qeqebe«worden,daß man sie nämlich nicht zwingen solte,ihre Ebegmoffen zuver-lassen. Paschalis zeugete bey Esopeia zwo Töchteren und einen Sohn,nämlich Victoren» den i s.BWoss zu Cbur, welchen s in He r Bakerzu einem Erben aller seiner Güteren in lumili-Lr, Dsmlefchg und«ischoff an anderen Orten am Rhein eingesetzt. Dieser Victor war (. „mt sei-Niekor nem Vater und Mutter) Stjssttk des Fraven-ClosterS im Dt mlefchg,Äfftet das Katz genannt: und liegt dasM begraben. Lang unterstehet sich zube-Kak " weisen,daß Dischoff Victoris Vater nicht der Paschalis,sondern dessenjüngster Bruder Zacco gewesen (K). Ist eine grosse Vermessenhett.Dann eine in dem Closter Katz an der Maar des Kirchen- Cbors ste-hende UnterschrW also lauten soll : ViQor ^pilcopus Ourienlis, unLeum marre lua. funciaror liujus ^louLllerii Lc cum ca pa/clialis Lpilco-xus LUrien 68 ,genitor 8 c smecellor ejus (i),düs Ist: . Victor, Blstyoss„zu Cbur,sinnt seiner Mutter, hat dieses Eioster gestifftet, und mit ibro„Paschalis, Bsschoff zu Cbur, sein Vater und Vorfahr. Die Stif-tung geschahe zu Ehrender i2.ApostierimdPanlt,für rr. Versöhnenund eine Vorstehertn,die aber alle Adelichen Herkommens fty i solken,und können zu keiner Orden Profession» oder Croster-Grlübd gehaltenwerden, sondern haben die Freyheit nach Gurbcfinden, aus vem Cl stcrzugehen und zu heyrathen. Beyde Schwcstcren Btetoris begabensich in dieses Closter, deren die eine (Vespula) die erste Äbtissin,die ande-re (Ursicina) eine Sttfft-Frari worden. Landvogts Vigrlit zweyterSohn, war Paulus, der dritte Zacco , Mätrscher Landvogt,des in obiger Grabschrifft gemeldeten ZacradiVat r, welch-r auSSalvta zwem Sädn menget, Vigiltr m des Abts Otmart Lehrmei-ster, und den LaadvogtBtctorem m. mit dessen Vergönsttzyn^ Otma-ruS die Abkey angenommen, so daß diese zween Brüder zn einer Zeitdie höchsten Edrenstellen in Rhcitia, einer im Kirchen, der andere imRegentenstand verwaltet. Dieser Victor zeugete Tbellouem, den17. Bischoff zu Lhur, u-ter welchem das B'schthum an zeitlicherMacht, Ehr, Retchtagerr,trefflich zugenommen, indem deffelbigen dreyB»über ohne Lerbs-Erben abgestorben, been eigenthümlich. Güteraber alle, samt Schilt und Helm, und vielen anderen Reute«, demBiftbthum hetmgefslle« (K).
kandgraf AberVtetor muß feinen guten Willen gegen S. GalliZellverän-
deret
(ii) Ivm, r. p. S^r. (i) (Zulsr. x,§7. (k) LulerMzer. x» SA. r«