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Helvetischer Kirchen Geschichten
tEuch gesunden, in welchem die Lehrer, soder Inländischen Kirch
vsn ^ 04;;. biß ^ c. 664. vorgestanden/ in z. Ordnungen abgetheiltwerden. Die ersten (an der Zahl z so) haben sich durchaus mit einan-deren verstanden; die andere (in deren ;oo. Versöhnen begriffen find:mit Nahmen auch ColumbanuS des GaA Lehrmeister) habe eine ande-re LebenS-Gattung aufgebracht, und ftye unter sich selbst zertheilt ge«Wesen. Der d üten Gattung seyen r oo. gewesen, die haben noch mehran die Sach gethanen Wildnuffen gewöhnet, sich von Kraut, Wasser,Mmosen ernehrt.nichtseigenthümliches gehabt,rc. ?rimu8 oräossindWort gedachten alten Buchs) lünötillrmug; iecunäus oräo länÄiorlerrius (anÄu8. ?rimu8 6cuc 80I sräelcic, lecunäu8 6cuc rertius
ücut tteUE. ,.Die ersten seyen tue Werfrömsten gewesen,die mittleren,„die frömmeren: die Dritten, fromm. Der Glantz und die Krafft der„ersten,seye der Sonn-der anderen dem Mond, der dritten den Ster-ben gleich gewesen» (r).Daß eS in den folgendenZeiten noch ärger (§)worden,gestehet (r) Johannes deMolikts, ein Carmeliter-Mönch mitdiesen Worten: „Von des Kaysers Heraelii Zeiten an (um ^.c.SLO.)„biß auf unsere Zeiten hat sich der Tag geneigtere Kirch ist verfinsteret,„und bey nahem gäntzltch verfallen. Cardinal von Lothringen (u) hat indem zu Poiffy öffentlich gehaltenen Gespräch bekennet, unter denen nachChristi Geburt,xv.ersten Jahrhunderten, feye das erste gülden gewe-sen , in den spätheren aber seye es von einem zym anderen schlimmerworden. Nach dieser Meynung hat es Herr Vadianus sel. Ged. wohlgetroffen, daß er die Kirch in ;. Alter abtheilet, deren erstes er demGold,das andere dem Silber, das dritte dem Eisen vergleichet (x).Ettckltma xxi v. Worinn diese Aenderungen vorgenommen worden, undsolcher daß diese Klägden eben solche Stück berühren,die zwischen den Papisten
Neuerun- Und uns streitig sind,Wollen wir uns einen noch lebenden gelehrten Pa-Pisten sagen lassen^). Man muß gestehen, schreibt er, daß (im vl.vl ..Jahrhundert) die Zeiten sich angefangen üblen. Man hebte an mit„vielen unnützen Fragen umgehen, die Gehemmtsten (der Christlichen„Religion) aus der Vcrnunfft-Kunst erklären, und sich hartnäckig er-zeigen,in Sachen,an welchen nicht viel gelegen. Die gelehrtesten und
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