Band 
Erster Theil
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Drittes Buch. z;r

.,hett der Ullgemeinen Kirch keineKrafft empfangen,sondern «erden a»'.ungleichen Orten gantz ungleich gehalten, so daß man gar nicht, oder„dochschwerst H ergründen kawwasdie Menschen bewegt habe, solche„Sachen aufzufinden. (sbi faculräi rribunur, 6ne uNa äubirzrions,F«lscsnäa exiüimo. Ich bin ggntzltch der Meynung (sagt er ferner-)

„daß diese Ding,wo es je seyn kan, abgeschaffet werden sotten.

xxix. D>e Mittel, durch welche man diese Neuerungen beliebt urlaLen /zumachen gesucht und durch welche sieln derKirchWurtzlen gewonnen.warumWollen wir nur mit wenigem andeuten. Von den Heyden hat man ein- AckeUnd anders entlehnet, in Hoffnung die Bekehrung derselbigen zubeföe Neueru»«deren. Unkatt man aber hat aus Heyden Cbrsten machen, und die Leut „"mimnkehren s üen,Gott einen vernünftigen Gottesdienst darstellen,kam. dcr ring«.12! I. Und ihneim Geist und in der Wahrheit anbätten,/ok 4: übtt wor«24 bat man das Heiltgthum bestecht mit dem Unflach (0), mit wel- undchrm die Heyven verunreiniget waren, Lft. 9: n. sich zu den Laste-ren der Alcvorderen gewendet,/er. n: io. und unwissend darzu qe-,^.holffen, baß ausChristen Heyden worden find. Sihe Bl.?r. ?2.Wet- .

ken danach die Heyden, (welche bry ihrem Götzendienst viel so) Ge-^ DuBsprängS machen) den Christen die Einfaitigkeit (g) ihres Goltesdiensts^"^webrmabl vorgeworssen,wollen sie ihnen durch Einführung mehrerCe-zubefördr«rcmonien diese Entschuldigung benehmen, sonderlich weilen eS ttlicheren.Cdrtften selbst bedunckct, ihr äußerlicher Gottesdienst wäre gar zu na-chet, deßwegen er durch neue Ceremonien ausgezteret werden müsse, be-nahmen ihme aber darmit seinen Glantz(r) und ist er gleich worden ei-nem Leib,welcher durch viel Kleider nicht erwärmt wird, sondern ersti-cken muß. Jndeme man auch solchen Ceremonien, viel Gebeimnuß-retche Bedeutungen angedichtet (s) bat wandte Warnung Panlt an-der Ach: gelassen,daß der selbsterwehlre Gottesdienst einen Scheinder Weisheit habe, aber nichrs werth seye.col.2:2z.

xxx. Demnach haben die blutige und langwierige Krieg, und 8. Schw«.andere Unglück welche über die noch zarteHelvetische Kirchen ergange,« Krieg,zu allerley Verdöserunzen des Kirchen, Weftns geholffen. Will sol-

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