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und andere Händel ließ er nicht (wie bißdahin üblich war) in den Con-eiliis entscheiden, sondern er erholete sich Raths zu Rom, und rühmte--sicher habe demPabst so viel Ansehen zuwegen gebracht, daß man auf„dessenGutbefinden,und aufder vortgenPcibsten cMvnes mehr sehe alS„aufdie H.Schrjsitr illius velleillius nolle ranrümex?loranr;sie geben„allein Achtaufdas,was derPabst gutheiße oder verwerffe.-. PabstGregoriuS Ul.gibtthmedie Zeugnuß,er habe mehr als 120200. Men-schen bekehrt,das ist: dem Röm. Stuhl unterthäntg gemacht. Inobgedachtem ä- L./42. gehaltenen Conetlio, haben die FrantzösischenErtzbtschöffe, sich verglichen,das ?aiiium (eine den Ertzbischffen (?) inVerrichtung des Gottesdienst-? üblichund biß dahin von etlichen eigenGewalts gebrauchte Mtder,Gattung) künftighin vorn Pabst zubegeh-ren. Deme aber diese Bischöffe schlcchtlich nachgelebt haben (q).Bovifactus hat auch auf r <5. andere (r) Artickel gedrungen, welche eraber nicht alle selbiger Zeit anbringen können,schon sie bey weitem nochnicht ss beschwerlich gewesen,als sie nach der Zeit worden. Zum Exem-pel : Er begehrte,daß nebe dem Sonntag gefeyret werdechie Weihnacht4.Tag nacheinander. Das Neue-Jahr. DasErscheinungs,Fest.Ma-riä Reinigung. An der Ostern 4. Tag. Die Auffarth. S.Johannisdes Täuffers Tag. Der Tag an welchem Petrus und Paulus dieMar-Kr-Cron empfangen. Maria Himmelfahrt Maria Geburt. Daß die-ses meisientheils neue Feyertag gewesen, ist bekandt, aus Bl. 2i6.ee.Doch waren nur z.Marien Tag, nicht 7,oder noch mehr,wie dieserZettstnd.PetruS und Paulus hatten beyde zugleich einen einigen Tag.Dtß-mahl hat jeder,sonderlich Petrus,unterschiedliche. Nur z.Apostel wur-den durch Feyertag verehret. Hernach ist es an die übrigen auch kom-men. Vigtlien der Heiligen halten, war gäntzlich verbotten ((). Dochkonte Bonifacius mit feinem Begehren nicht durchdringen. Er soll (s)der Sttffter seyn derjenigen Brüderschafften, deren Exempel ä. e.76t. eingerücket hab, und fast auf gleiche Weis in Baveren(c) einge-führt worden. Er war frech,listig,darbey ungelehrt, doch aufgeblasen.Die sich seinem Hochmuth widersetzt und seine Unwissenheit an Tag ge-bracht, hat er alsobald dem Römischen Pabst angezeiget; der sich danngern in fremsde Kirchen« Gefchäfft eingemischet, solche Leut alsVeräch-ter deS Röm. Stuhls bey Earolo und Pipino verklagt, und bey ih-
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