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_Viertes Buch.
auffersteArmuthgerathen.Dannals er sinnlos worden und dieses Übel N- C. G.angehalten,haben dieFrantzosen bey den Bayeren und Alemanneren so 887.viel vermögen,daß sie zuTribur dasReich dem Kayser abgesprochen,unddem obgemeldeten Arnolfo übergeben (x). Anfangs unterstünde Ca-rolas das Reich mit Gewalt zubedaupten, aber die Fürsten fielen vonihm ab jU Arnolfo.ln rriäuo VIX 2li<zui8 remansir, l^ui ei lslrem o.Gcja oooIiumÄriirLtis impenäerer (x),es Wähkete lätt Wk Nicht als Z . Tag, so WÜk Stirbt ingar niemand,der ihme auch den geringsten Dienst geleistet hätte, ää äussersterranräm pollremo 6eie5tionem vem'8, m panis c^uoc^ue eZerec ( 2 ), hjß, Armuth,weilen hatte er nur nicht einen bissen Brod. Er wäre fast Hungers ge-stsrbemwo ntchtLuitbert,ErtzbischsffzuMayntz,thn etlicheTag gespte-sen hatte.Aber dieClöster und Mönchen,welche er in seinem Wolstandso reichlich begäbet, haben ihn in seinem Unglück unverautwoAltch vev-lassen,deß wegen fie von den Gcschicht Gchrerberen billig 0 ) hefftig be-scholten werden.Dochtzat ihm Arnolfus,welchen er durch feinen uneh-ltchen Sohn Bernhard saa) hierum ersuchen lassen, etliche Geselle zuseiner Nolhdurfft bestirnt in Mmannien,zu welcher Nation CaroluSallezeit ein gut Hertz (!,) gehabt.Er starb am 12. Jenner,in einem die-ser Oerteren zu Neidtngen im HegZu an der Donau,und wurde ohneGeprängbegraben Luder Au (c).Freherus schreibet am Rand (6), inder Meinau: gemeinlich (e) wird es verstanden von der Reicherm«, inwelcher Cdristophorus, BischoffzuCostantz, in vorgehendem Jahr-hundert dessen Grabfchrifft erneuert hat.Die Fuldenfifchen Geschichtenmelden, etliche haben wahrgenommen, daß bey der Kayserl. Leichbe-gängnuß, „der Himmel fich geöffnet, und offen geblieben seye, biß der„Leichnam beerdiget gewesen,zur Zeugnuß,daß welchen die Menschen„von feiner zeitlichen Würde verstoßen, den habe Gott aufgenommen.Buceltnus M verstehet durch dieses «achMönchischcr Gedichtkunst,esseye die Leiche durch ein himmlisches Licht begleitet worden. Von etli-chen wurde er ^3je5er>aru8f§)>der Boßbaffte genennet.Otto,Bischoffzu Frifingen aber schreibt, ferunr c;uoä LbMi 2 nMmu 8 fusrir (k),mansage er/eye ein guter Christ gewesen. Er war nicht ungclehrt, und solldas Lateinische Kirchen-Gesang, VeniLreLrorSxirüus, Lomm duSchöpfer Heiliger Geist/ gestellet haben.
Ludo-
(x) ^nnsl. kulä. (x) ^nnsl. ^letenst (r) Otto Lliron. l.lb. 6»
csp.e. (s) Lslvill sä X.8S8. (ss) 6ulcr. x. 98. b. (b) /Vnnsl. kuläenf. (c)
^nnsl. kuläens. öc Ucreir^ (ä) Läir. ^nnsl» ku!ä. (e) 6oMsN. /.lemso. z:6r.
kk) Lovüsnr. cir» (x). 6v!äaü. ^Icwsn, z:,v. 5z. (k) l.id. e.
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