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und Lindau, endlich zu S GallenFs eine Clausnerin sich aufgehalten) ^ ^ ^von ihrem strengen Leben abgemahnet (0): daß des Griechischen Kay- §04.fers Feld-Marschall Simeon, zugenennt Bardo, alö ein Mönch zu 9^Retchenau gelebt, und selbiges Closter begäbet, mit einem derjenigenvi. Wassttkrügen,ivelcher)oti2ri.2:6. gedacht wird(p). Wir ver-langen aber,dieser Dingen halben mehrere Beweisthum.
Nach dem Tod Ludwigs i v. (<;), welcher e. 8s-. im sibenden 911.Jahr seines Alters,seinem Vater Arnolfo in der Regierung gefolget , Carolivon BischoffSalomo zu etlichen Vergabungen sich bereden lassen (r), Stammund unter Bormundschaffr OttoniS, Hertzogenzu Sachsen, und Ertz.btschoffHaddoniSgeregtert,biß ^ e. 9 n in welchem Jahr das Röm. sxrkbum.Kayserthum ImGeschlechtCarolt ^.ausgelöschet; hat Italien,Teutsch,land (s),und ein grosser Theil Franckreich, jedes eigene Regenten be»kommen,und ist dieHelvet. Völckerfchaffc,nachdem sie 4ir.Jahr unterFränckischer Regierung gestanden,an die von denTeulfchen zuBefchir-mung ihres damals durch die Hunnen,Sclaven,Wenden (r), hartge-trängten Lands,erwehlte Kayser,kommen.BischossSalomo hat in La-teinischen Versen,welche er an Dadorrem, einen Bischoss,den er Vica-rium.einenSratchalter Christi nennet, den Greuel dieserVerwüstung,welchen Gott wegen vieler Sünden überfeine Kirchen habe ergehe»lassen, weitläuffig beschrieben (u). Schreibt unter anderem jsm pmolor vivi non iunr, c^uor morte peremri: die Anzahl deren Ermördetk»feye gröffek/üls reren im Leben gebliebnen. Dikft Hunnen sollenc.895.Solothurn verwüstet haben, uüd innert s2,Zähren iz,mahlin Helvetia eingefallen seyn sx).
Der erste Teutsche Kayser war Conradus l. Dieser gab zu Bod- 912..men Tbietolfo CvurjschemB schvff dieFreyheit daß er verborgene und Gewaltzwetfelhafft-ge Sachen, unter seinem Volck durch den Eyv erforschen Br-möge(>). Tbtetolf war gleich etlichen anderen seinen Vorfahren ,§2 °Kav^erl-Sta lhalter in Rdetia, nachdeme aber bey angeregtem Anlaßdie Regierung sich geänderet, bat auch dieser Gewa't der Bifthöffengeendet. Dann des Mietest Nachfahren, allein im GottShauß.pund,das ist: in etl chen Gemeinden,welche dem Btschoffin weltlichen Sa-chen Unterthan waren,etwaSGewaltbehalteu,der aber nichtlangwtrriggewesen (q). ... Hoch-
(0) ttepui. cie V^ibor. l.ib> csp. >6. (^) Luce!. cir. (cz) slii'-clüec (c) b. <,) viä. 6u1er. kkser. l-ib. 7. kn. (c) l.smb. 8cksfn»b,
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VI« (u) L,djiorii. ?. p. I'om, i6. p 8rs,.
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