zo6 Helvetischer Kirchen-Geschichten _
C G.ge. Etliche wollen auch, es habe Kavfer Otto i. Gregortum (welchem" 948. ^.e. 96). die Insel aufgesetzt worden) zu einem Retchsfursten ange-nommen.Andere sagen,solches seye erst von Rodolfo I. oder von dessenEinkunf- Sohn Alberto l. L. 1199. (s) geschehen. Otto!, und n. fchencke-
ten. ten dem Kloster den Grund und Boden, auf welchem es stehet,und wel-
cher nächst dortherum ist,zum Eigenthum. Benno empfienge die InsiilAufnau vom Closter Seckingen nur Lehens-weis.Otts aber gab denenzu Seckingen andere Güter, denen zu Einsidlen gab er hingegen Auf,nau,famt der Zugehörd,Pfeffikon,Utckon,und die Ktrch zu Meilen r»;samt vielen anderen Güteren und Freyheiten, im Turgäu, Elsaß,Breißgäu und Rhetia (c), gegen deren etliche ^.e. 979. Brütten imZürichgäu,rc. getauschetworden (ä).Hertzog Herman, dessen Gemah-lin Regulinda,und Sttef-Sohn,Hertzog BmkardCast-Vogtzu Ein«sidlen (e) schencketen diesem Closter,Lindau,Wolrau,Kaltbrunu,Ste-ten,etliche Höfe zu Mennidorf/Eßlingenbey Grüningemrc.JtaHer-tzog Bmkarden Schwester, gab ihnen Schirmensee, re. Mechtttd,Burkards Tochter, gab Grünau, rc. Sie bekamen in weniger Zeit soviel ansehenltche Güter, Land und Leut, daß es (wie P.Hunger redet)zuerzehleu verdrießlich wäre.
Otto i. brachte alle von Carolo ivr. verwaltete Reiche unter sich,zu Aua Lothringen,Burgund,Franckreich,Dännemarck, Ungarn, Italien M.spurg. DieseSJtaliäntsche übergab erBerengario,und deffenSohnAdelberto,
Leben-weise,geschahe zuAugspurg aufeinem Conctlio,welchem ConradCostantzischer,undHartbertChLrischer Bischoffbevgewohnet.Jn dieserVersamlung wurde verbotten, 1. den Bischössen Diaconis und Unter-Oiacoms das Heyrathen. r.Den Geistlichen das Halten derJagdhün-den und Sperberen. z.Das Spielen. frembde
Weiber. 5. Den Closter-Leuten daS Gehen aus den Clösteren. §. 6.Wird den Bischössen die Aufsicht und Verbesserung der Mönchen an-befohlen. § 7. Die Bischöffe sollenden Geistlichen nicht wehren Mön-chen zu werden. §. 8 . Noch denCloster-Frauen, welche freywiüig, stn-«iori virss propoüro te slilgare, zu einem strengen Leben sich verbin-den wollen. §. n. Die Bischösse Pfarrer, Olaconi. und Unter-viLconisollen krasse-er Coneiliarischen Satzungen, darum daß sie den Krrchendienen, sich der Weiberen enthalten.So die übrigen Geistlichen zu meh-rerer» Alter körnen, sollen sie mit Gewalt dahin gehalten werden, daß sie
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(a) kullinx. !NK. 'riß. l.ib. s. crpi 1 s. (b) l 4 artm. 96;. (c) lä. ^.975.(ä) Icl. psß. Al. (e) lä, 84 - (s) vlä. dliem.rx. Lolärü. ReeeL 1: Ä
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