Band 
Erster Theil
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_Viertes Buch» 509

ckenve daß ihn der Abt zu Red stellen Wolke, gab derHeiten. Runder^. § GAbt biß dahin in Sorgen gestanden,daß nach feinem Tod Victor in der" 9^Abtswah! seinem Bruder Werde vorgezogen werden (cz),verschaffete er94l.it! Vietoris Abwesenheit/daß die Abtey dem Cralo übergebe«und von Ottone bestätkigct worden.Victor begäbe stch an den Kayserl.

Hof,klagte dem Kayser seine Angelegeshett Vers-Mets, und bewegteden Kayser, daß er Craloni zugleich emgeknüpft, wann er Gnad begeh-ren werde,solle er sie selbigem nicht abschlagen. Bey dieser Abbitt desVictoris,dielten dessen Freunde an,Cralo solle ihm die Verwaltung desElosters Pfevers anvertrauen, preria 6cprrrcjja Oaloko porrigenreb,dem Craloho ein Stuck Geld und etliche ligende Güter versprechende.

Ader sie wurden abgewiesen. Dieses nahmen sie mit grossem Unwil-len auf. Sonderlich dieweil Cralo damals Enselinum (welcher des ,Victvrts Vaters Bruder, und zu Pfevers Aasseher war) zu dessen gros-ser Beschimpfung, schlagen liesse,und dieser Verwaltung entsetzte.

AlöaderderMmannischeHertzogLuitolf/welchkmdteseZweytrachtder Mönchen nicht unbekandt war,einKriegsheer inJtalien führte,ent-setzte sich Cralo vor deSHertzoge» Ankunft,nähme einige köstliche Sa-chen mit sich, und ßohe zum Kayser, ward aber unterwegs geplünderet.Luitoifnahm sein Quartier im Closterund übergab 95z. die (r)

Abtey dem Anno, einem Mann der ohne das beliebt gewesen, doch dieLiebe bey den Mönche» durch Freundlichkeit gegen sie, vermehrte, undder wegen damals beförchttten Einfalls der Mgaren, verschaffet, daß Anno um.die neben und unter dem Closter stehende Häuser, mit einer Maur, r Z. N,en mitThürnenMd aassert den Mauren mit einem Liessen Graben, umgeben,hiemtt der Flecken S.Gallen zu einer Stadt gemacht worden (§).DaSMerck kam erst um C. 980. unter Abt Notkero (des AnnoniSBruders Sohn) zur Vollkommenheit.Cralonis Gegenwart, war demKayser nicht angenehm,doch fand er den Kayser gnädig, und hielte sichbey Hof 2.Jahr lang auf,in welcher Zeit sein Bruder Abt Anno,dieß;Zeit!ichkcitgesegnet.Cralo hatte bey Hofeiner, guten Freund an seinemalten Schul Gespanen, Bischoff Ulrich. Hingegen hatten Victor undEvselinuS BlutSsteunde am Hofdie statteten dem Cralo groß Unge-mach zu. Euseltnus kam selbst nach Hof. Anfangs war er dem Kaysernicht Willkomm,nachdem er aber selbigem seinElend anch in Versen vor-geklagt, haterIhr. Mai» Hertz also ergwunnen, daß sie den nach S.

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