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Helvetischer Kirchen Geschichten
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m M Abtzuviel,wann erlr^sagt: „daß er wider seines Prälaten Willenz „hin und her in der Welt vagirtMd aus göttlrcherVerbanAnuß blind„worden- „ Victor wurde durch den Closter,Artzet Notkerum etwelchermaffen geheilet.Bueelinus will wegen dieser C-rr, Notkerum zu einemWundermann machen, vorgebende 0): Victor seye oculanor wor-den,habe ein schärfferer Gesicht bekommen,als es zuvor gewesen. Aberaus Eccardo iß nicht zufchlteffen, daß er widerum zum Gesicht komen.AufAnhalten Erchinbaldi Bischsffs zu Straßburg seines Vetteren,wurde ihm erlaubet (l,) nach Straßburg zu reisen, allwo er sich wohlgehalten starb in Hochftldifchen Gebürgen als ein Einstdken und Wirdnun als ein Heiliger verehret, als auf dessen Grab keine Schlangenkommen,deren doch in selbiger Gegend viel gewesen seyen. Cralo starbzu Herisau.An statt dessen wurde erwehlet EkkeharduS,des GeschlechtsvonJonschweil. Dieser reisete bey CraloniS Leben nach Rom, allwoEccardus er dem Vorgeben nach,mit JohanniSdes Täuffers und anderen Reli-schlagt die quien beschenckt worden. Ehe die Bestättigung seiner Wahl von demAbtey aus Kayser zurück kam, brach er ein Bein.tratte die Abtey ab, die Mönchen2d er, aber wehleten Burkardum,dessen o yro. Anregung geschehen. Erwedlet, war des Kaysers Schwester Sohn,und reisete selbst mit etlichenMön-chen nach Hof,um von Jhr.Maj. bestättiget zu werden. Der Kayserhat die Wahl zwar gut geheißen, doch gegen die Mönchen sich verneh-men lassen; ihn beduncke,sie habe darum einen so jungen Abt erwehlet,weilen sie hoffen unter selbigem ein freyer und ungebundener Leben zuführen,als btßdahin zu S.Gallen üblich gewesen. Es war ihnen aberauch um etwas anders zuthun. Burkardns gäbe der Kayserl. Gemah-lin einen güldenen Becher, mit Bitt die Abtey Pftfers ihme widerumzuzustellen. Aber es hat ihm fehl geschlagen. Dessen ungeachtet,hatte dieses Closter dieses Abts sich trefflich zu geniessen, als welchem desAbts Verwandte, so viel gutes gethan, -aß es an Reichthum und Herr-lichkeit, aber zugleich an Ubermuth zugenommen, und darmitdenMiß-gönstigen ein scharffes Schwert wider sich in die Hand gegeben (c).s6L. Kayser Otton s Schwieger,die Königin Bertha,richtete zu Peter-doiier Pe-ijngen auf, nicht e n Cöorherren-Stifft M, sondern das von GebäuenlkniM!,. px^Httge Benediktiner Closter (e),zu ihrer und ihrer NachkommendenBegrabnuß. HabeMajolum(f)zum ersten Abt geordnet, das Closter
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