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_ Vierte s Buch.
Sach für den Kavser weisen wolle. Endlich legte sie dem Abt auf, N. C. G.- daß er der Regentin zu Dwiel perstn lich l oa. Pfund einhändige, und ss?.den Fehler abbitte. Aber aufBischoffllche Vorbitt nähme sie ihmeso Pfundab. Doch mußte Rudmannus versprechen,das Closter S.
Gallen nicht mehr anzufeinden.
Diese Hedwiga ist diejenige,welche aufHohendwie! ein Benedicti- Closter M«er Closter gest ffttt,dessen erster Abt Wazemannus gewesen. Als abcrStein er.dieMönchen sich beschwerten,den dohenBerg täglich zubesteigen wurde^^'diß Closter L. ioos. mit Ratd und Bewilligung etlicher Reichs-Fürsten in die Stadt Stein am Rhein verlegt (^, von Kayfer Hein-rich ll. reichlich begäbet, und die neue Cloßer Krrch dem Ritter S.Georg(gege welchen sich dieferKayser sehr andächtig e zeigt habe muß,und welcher ein Patron der noch heutigenHegäuischenMiet schafft ist,)gewidmet (r). Merckius schreibt von diesem Closter änderst. Es seye,sagt er von den alten Fürsten von Schwaben erbauet gewefen-Der ersteAbt seye gewesen S.Sclftidus,Grafvon Norgelz. Nachdem er die 6.folgenden Aebte namhafft gemachet,sagt er, daß diß Closter unter demAbenden Abt,durch Hertzog Burkardum nach Stein verrückt, und anstatt des ClosterS,ei» Schloß aufHohendwiel erbauet worden («). ^ ^.
Der obgedachte S. Gallische Mönch Cccardus, hatte nach demEccardusUrtheil OttvniS^l. seines gleichen nicht (O-Er war unverdrossen undglückhafft in Unterweisung der Jugend (c).Ettiche seiner Lehrjüngeren, und be-würben mit BifchoffiichenJnflen geehret.Aufeinem zu Mayntz gehal-iiebtertenem6eneral-Concilio,hak er solcher 6.beysamme« gefthen.Dte Her-Monq.tzogtn Hedwiga hielte ihn so hoch,daß als der S. Gallische Abt Bur-kard, auf eine Zeit selbiger eine Verehrung geben wolle, sie die Vereh-rung äusgeschlagenchmgegea angehalten,daß er dem Eceardo gestatte zuHohendwiel zuwohnen. Als der Abt (wiewol ungern) thro gewtllfah-^Mmretchat sieEccardum bey seiner Ankunft,an derHand in sein Zimmer ge-führet;als die eine grosse Liebhaberin gelehrter Leuten, ftemvder Spra-chen nicht unberichtet war, und sich nicht verdrießen liesse, andere in sol-chen Sprachen zu unterweisen. Sie wäre verlobt mit Constantinodem Griechischen Kayfer, und wurde durch etliche von diesem Kayserübersendete (Lunucbos) Kämmerling, in Griechischer Sprach unter-richtet. Weilen sie aber zu diesem Heyrath keinen Lust gehabt, hat fie
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(q) 8cumpk.V.i4kmpIiüHksn.3. cit.ttorr. 8peciil. U'ißur. p. r6z. (r)Lu-
«el. OonN. > 005 . l-LNA. ; 54 . (?) P-Z.so (N) kr iiepläannur: Vir (in-zuirrie eo) cotur ex izpienti» virluriiru5c>ue krLmr, (r) R»ro rveriodium sliuU jocuri-«liur. tzuam Lslst runr üvruir. Lee-,-/, c. rv.