526_ Helvetischer Kirchen-Geschichten _
m <r E Noch bey Leben B!schoffSConradt,soll zu Friesen, neben Feldkirchin der Bottmäffigkeit Ottonis,Grafen zu Jagberg und Monrfort, einS.Gerold. Ctösterlemgestifftet worden seyn,durch Gerold,und dessen Sohn Cuno, !
undUdalrieus, Hertzogen aus Sachsen, welchen Graf Otto daSErdrich, und etwas umligenden Lands, hernach geschencket habe. DieAnkunfft dieser Hertzogen an selbiges Ort wird von Murer (K),Han-ger (c),und Lang ( 6 ), mit gantz aberglaubiqen, und der Wahrheit un-ähnliche Umständen beschrieben,und beygefügt ein Bär habe ihrne (wt:vormals Gallo. Sihe Bl.251.z48.) mitHoltz-Stein-und Wasser-. - tragen gedienet. Der Einstdlische Geschichtschreiber Hartman,überge,
^ bet dieses alles mit stillschweigen, ohne Zweifel darum,daß er iich solche:Traumen schämet. Meldet alleiwdaß Gerold, als er dem Tod nahezuseyn vermeynete, etliche selbiger Enden gestandene Gras-Böschen ineinerTäscheünach Etnsidlen getragen,daselbst aufden Altar gelegt unddas Clösterlein (zu S. Gerold genennet) den Einfldleren geschenckt.Nach Gerolds Tod nahmen dessen beyde Sühne zu Einstdlen den Or-den an. Cuno würd Decanus ; UldaricuS, eustoss 8 o. Eberhard ein Sohn Rodolf Königs in Burgund, soll damaligerAbc Im- Bischoff in Wallts gewesen ftyn, habe aber von dessen Verrichtunge >»Es aufgezeichnet gefunden O). An statt Gaminolphi ward Bischoff^raair. ^ Costantz (k) Gebhardus, gebohrner Graf zu Bregentz, welcher Bt-sZr schaff Csnrads Leben beschrieben haben soll (Z). Gleichfalls endetesein Leben,Abt Notkerus; und zwar noch bey Lebzeiten seines Vorfah-ren,Abt Bmkardt. IHM folgete in der Abtey, JtN0, ab lmpersrorelegirimä Investitur (k): von» Kayser nach Gewohnheit bestätiget.Dieser liesse die Mönchen besser speisen,als vor deme geschehen. i'Ke-(auror erism LccleliL sbunäLnristime auxerar; tk hat auch den Klk-chrn-Schatz treflich vermehret, war so prächtig, daß die Mönchen ihndem König Salomo verglichen (i).
98,. Berchtold Graf zu Bregentz, BischoffGebhards Bruder,der oh,Pekerhau- neLeibS-Erben war (k) ordnete etwas 3ä pias cLusar.Aus diesemGeldiktt gestiff- erkauffte dcrBischoff vorn Retcheuauischen Abt.vor der Stadt Costantzüber,am Rheinstrom einen Platz,auf welchem ein Fischerhäußlein ge-standen,so Peters kaufen genenncl wird; weilen dessen BesttzerPeter g ,heiffm habe (l).DaselbstbaueteGebhardeinClosterfür 12. Mönchei
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(b) püA.rs?. (c) p2?,. §6. (c1) p. 8^1. (e) viä. 6,11. diirist. lom. paz.1004 (0 »enn> «Lionn-.978. LÜi 5,80. (0) 6ol^. ^lem. r: k;;. iqno-i-Zbir, sn »ist'»2 r xrer. (k) Kurc2r<i. csp. i. (i) Niice!. Öonst. >)I;.
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