Viertes Buch.
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«nd einen Abt; reisete (m) selbst nach Rom zu Pabst Johanne xv.urr- N. C. G.terwarfdas Closter Päbstltchem Schirm, und habe (zu grossem Miß- ^vernügen der Römischen Burgerschafft,welche endlich durch ein grossesWunderwerck gestillet worden seye) das Haupt Pabst Gregorii imitsich heraus in sein neues Closter gebracht. Den Costantzischen Dom-herren hat er diese Einkünften tresttch verbessert; dargegen selbige ver-bunden, jährlich z. Processionen nach Peterhausen zuthun. Buceli-nus will,dieses Closter habe seinen Nahmen daher,weil es in der Edr deSH.Avostels Petrtgeweidet worden (n). Es nahm so sehr zu,daß es aufeine Zeit 42. Conventualen und 40. Leyen Bruder erhalten. Jeneverrichteten allein den Gottesdienst; diese mußten das Feldbauen. P.
Hunger schreibet («), der Einsidlifche Abt Wirand , gebohrner Grafvon Wandelburg, und Raperschweil, habe auf Begehren BischoffGebhard, aus seinem Convent etliche Religiösen dahin gesendet, unterWelchen auch Waltharius oder Walther der erste Abt seye gewesen,durch welchen der Benedictiner.Orden eingeführt worden. Nach derZeit seyen mehrere Aebte dahin von Einsihlen gesendet worden. Dochhat Hartmannus(p) nicht bejahen dörffen, daß die ersten Mönchen zuPeterSyausen, von Etnsidlen gewese«seyen. Auch wird der erste da-felbigeAbt/gemetnlich Bertngeroder Periger genennet Endlich istWtrandus dem Gregorioiu derAbteygefolget^.esss. anderWci-henachl; erst nach dem Tod Gebhardi. Wie kan dann Gebhardusan Wirandum diß Begehren gethan haben ?
Zu Lausannen suchte Heinrich l-Btschoff daselbst durch neue,undan sich Lösung der alten Stifftungen,sich um feine Kirch verdient zuma-HmMchen. Soll das pMum vom Römischen Bischoff empfangen haben. E ischvff zuQuilia LKrittiLNL sagt, solches seye bey dessen Vorfahren auch üblichge- LauM» n.Wesen; meldet Loch nicht,von wie viel Vorfahren solches geschehen seye.
Nach z s.jähriger Regierung soll er 1219. zu tod geschlagenworden seyn; Murerus sagt, um der Gerechtigkeit und Beschir-mung feiner Lirchen willen.
Nach Ruodmanni Tod tst die Reichenauifthe Abtey kommen an Witege-Wittegovus,einen Mann,der wegen setnerKlugheit viel um dieKayser vus emgewesen seyn so ll, deßwegen er dLanus Kesis,die Hand, auch der Mund"EerAbt.des Königs,die heilsame Zung deS Volcks und der güldene Wittegovogenennet,und vomKayftr gebotten worden,daß jederman dessen Befeh-len
(m) lä. 2 p. 27 r. ^!erc!t. p. 8l. (n) Lonü. 989. Ltymoloßism aperri ilUur c»l»/«!!/«», nuacuxsc. (0) ttiKor. Liaüäl. x. roi. (z>) /^ruisl.