528 Helvetischer Kirchen-Geschichten _
len gehorsamen solle (r). DaS Leben dieses Prälaten soll durch Bur-N- ^ kardum einen Mönchen zuRetchenau beschrieben worden seyn (5-.KknrMes Die Kayscrlichen Gutthaten vermehrten sich gegen das CburischeWschthum Btschtdum. Otto H. hat (1.950. Bischoff Hiltiboldo, denBruck-bcschcncket. Zoll zu Eleve gegeben.Deffen Nachfahr WaldonhfchenEte Otto !ll.(r)988 GerichtSzwang in und äußert dem Schloß Clevr; samt alle«Rechten und Nutzbarkeiten, wie sie Graf Anuzo gehabt (u).
990. ZuBasclsoll Bischoffgewesen seyn/ Gebezo oderGebhard , derBaß eri- Stiffter des Frauen»Closters Sultzberg in Bretßgäu;undWeiffenau,sonst Altenburg bey Ravenspurg. War ein Sohn Goutramnt des rei-bcro. ^ chen Grafen zu Altenburg,und Windisch(x).
992.. Als die Schwäbischen und Turgauischen Bauren sich empöret;Auftühri- Den Geistlichen zwar den Zehenden, und den Gericht-Hmen jährlichlHEur- emeHeun,samt etwas wenig Gelds/ und sonst keine OberkMcheDaünn Steuren abstatten wollen, und solches zubehaupten unter Anführunggeschlagen. Hkintzen vom Stein,eines Turgauischen Bauren,die Waffen ergriffen,ist der Adel gleichfalls ins Feld gezogen,und hat doch nicht ohne grossenVerkarst über die Bauren gesteget. Die Mallstatt wird das Pöradisaenennet, ltgt ohnfern deren Enden,da hernach die Stadt Schaffhau-sen erbauet worden.Dcr erschlagnen Edelleuten Verwandte, liessen S.Peter zu Ehren, auf diese Mallstatt eine Capell setzen. Nachdeme dieFranclscaner.Regel aufkomen,wurde daselbst ein FrauemE sstcr Cla-riffer,Ordens aufgeführt (^).
»94. Crescrns hatte ein gleich treuloses Vorhaben zu Rom (2). ErwarCiescms ein Römischer Bürgermeister der die Römer beredete.es seye selbigenerwecket schimpflich,daß sie das Kayserthum , welches vormals aufJtalten undEi Rom bestanden, aufdte Teutschen und Saxen kommen lassen, sie ansrt-schende zu trachten.dasKayserthum widerum aufJtalten zubringen und99^. wäre selbst gern Kayser gewesen Also war Kayser Otto genöthtget,fein
Kavser Ot- Heer in Italien zuführen. Alldieweil er aufder Reiß war, starb Pabstt» jichek Johannes x v.An dessen statt nun erwehlete derKayser (a)Brunonem,.N'n,:,., Bischoff zu Werda, Ottonis Hertzogen in Alemannien Sohn, offtge-eiuen" dachten Hertzog Luitolpht Sohns-Sohn; welcher in Kavserl. Be-PM. gleit war. Er nennete sich Gregorium v. Zu Costantz und Reichenau
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(r) l.snZ. p. Z9i. n.'s. (x) Vucel. dank. ^n. 984. 9S4-997- (r)vocsru8,8c pro slrero 8o!omone,vlrrun8 L/Lpiencise tsuäe IiLincu;. tts.c-m»n..4ns,al. pLZ.94. (u) 6uter. 5kDr- p. i»o. 8pr-eck. pall. I-ib. z. (x) 6ui-ss.1,4. Nzs, lscr. p. l ,8. l)') 8nimpk. V. is. (r) 8,Zon. Ira!. 994.995. (3) ckä k'».''»/.»; 8i^on.IrsI.^.9s6. cyns, ^.99^.
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