Band 
Erster Theil
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_ Vierte s Buch.__

wurden auch neue Prälaten gesetzt. ZuCostantz starb Gebhardus n. N. C. G.Drefer begehrte daß man ihn zu Petershause» begrabe;deffen ungeach- s-s.tet,haben ihn die Domherren in das Dom legen wollen,aberdem Vor-geben nach,tönten sie die Baar nicht von derStell bringen (l>). An des-sen statt,würd BischoffLambertus ein Mönch von,Petershausen. ObWitegovius durch Bosheit etlicher Verleumders» (c) oder durch denzeitlichen Tod (ä),von derReichenauischenAbteye komm,ist unbekandt.

Der Kayser gab diese Abtey dem Alewico oder Altwtco. Als CrescenS 09»eine Aufruhr erweckte,Pabst Gregortum verjagte, und einen anderenPabst erwehlte,that Otto feine zweyte Reife nach Rom,nahm Alewi-cum mit sich,raumete CreseentemunddenWtder-PabstauSdemWeg,und fttzete Gregorium widerum ein.Dieser hat selbst dem Alewico die Ha»« ei«Insel aufgesetzet,und gab den Reichenauischen Arbten Gewalt,die Ost- Concilium»m3clcLm llnd§Lnä»lir (gewisse Bisch offS-Kleider) nach Gewohnheitder Röm. Arbten bey der Mß zutragen; ihn ertnnerende, daß etlicheMönchen in ihren Ersteren,ein heilig Leben führen; wann sie aber zuhohen Ehren kommen, seyen sie vom besseren, in einen böseren Standgefallen.Der Kayser selbst würdigte ihn,eine fchrifftliche Vermahnungan ihn zuthumwaS er in setnemWandel in Acht zunehmen habe,und hatthne ioOO. zum Bischoffzu Straßburg gemachet. Ferners warin Kayserl.BegleitLampert/Bischoffzu Costantz,und zweenHugones,deren einer zu Genf/der andere in Wallts Bischofs gewesen. In derenGegenwart wurde zu Rom in S.Peters Kirch prseüäenre c>. orrone 99z.Osesare, Lc O. Oregono V. Papa; Wie die Wort des dritten t^snonis Reiche,lauteruunter Leitung des Kaysers und Pabsts,gehalten, Universale, ein namscheallgemein Concilium, welcher den zwischen Roberto und der Bertha Abts-Be.getroffenen Heyrath unnütz gemachet,der Ertzbischoff zuTours,welcherüber sothane Ehe den Segen ausgesprochen, und die selbiger Handlungbeywohnenden Bischöffe in Bann erklärt worden,biß sie sich zu Romwerden verantwortet haben, item, weilen Otto n. das MerspurgifcheBischthum ohne befragen eines Concilii abgethan,solle selbiges Bisch-thum zu Kräfften und gültig erkennet seyn. Auch hat dieses Conci-lium einen ohne Bewilligung der Clerisey und des Volcks erwehleteuBischoff entsetzt, und dieser Clerisey gebotten, mit Zuziehung desVolcks,etnen anderen Bischoffzusetzen. ^

Zu S. Gallen verursachete Kerardus,(andere schreiben Gerardus S.Gallr.oder Ekkehardus) ein grosses Geschrey. Dieser war vor 2.Jahrm(e),che Mö».

I. Theil. Ttt erweh-chen vrr.

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