Band 
Erster Theil
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_Viertes Buch._5Z7

»,förcht 1 ge Matron aber bewegte mit Beystand Btschoff WernherS,N. C. G...Radepotonem threnHerrcwdaß er vergonnete aus ihremHeyrathgut 10-7.„dasClosterMure zustifften.Ich will aber demWahrhett-liebenden Le-ser dteStifftung dieses Closters,a«sTschudto, urd Gutllimanno, derenBericht aus des ClssterS alten Schriften gezogen, umständlicher undgründlich erzehlen.Als man nachKayserOttonts m. Tod grosse Un-Freyeruhen beförchtete,haben die zu Mure, und die umligenden Dörfer und Aemter s«.Kirchen, Gontramni des Reichen, Grafen zu Altenburg,re. Schirm ZArmbegehrt. Sie waren freye Leute; daher sie noch heut zu Tag d 'e Freye unter demAemter geucnnet werden; vor Zeiten die Grafschaft Rore. Aber es DornbuschStenge ihnen wie denen Bäumen,in der Gletchnuß JothamS, luckc.9.Derjenige, unter welchem sie Schirm gesucht, wurde ihnen zu einemDornstrauch, aus welchem Feuer gegangen, von welchem sie verzehretworden. GontramnuS (2), der ihnen zu mächtig war, zwunge sie ihm,als wäre er ihr natürlicherHerr zugehorsamen.Nach deffenTod versack-leten sich die Unterdrückten nach Marbach,sich mitGewalt in die vorigeFreyheit etnzusetze,aber Landolo (sonst Landolt und LanzMGontram-vt einiger Sohn,der hiemtt so mächtig war als sein Vater,übergewälti-gete sie. Er starb äd. 1007. und hinterliesse 4.Söhne,Rodolf,Rade-poto,Wernher und Lanzel. Diese thetleten das väterliche Erb zu glei-chen Theilen, aber die freyen Aemter wolte Rathbod, (welcher zu Al-tenburg wohnete) darum daß sie ihm besser als seinenBrüderen gelegenwaren,allein haben;und zwunge Edle und Unedle,daß sie ihm schweren.Rodolsder ältere Bruder, Landgrafim Elsaß, begehrte daß Rathboddiese Lander, gleich dem übrigen Erb, mitihm theile; als er abschlägigeAntwort bekommen, fiel er ins Land, richtete aber mehr nichts auS,alSdaß er Arau,Lenzburg,rc.verwüstet. Stiftete OthmarSheim tmElsaß,und starb ä e. >oi z.ohneKinder. Rathbod nun stifftete diese streitigeAemter seiner Gemahlin Jdda (mit deren er vor 1009. vermäh-let war) zur Morgengab ihr Lebenlang. Nachdeme sie aber vernom-men,wie diese Aemter an ihren Herren, auch dessen Vater und Großva-ter kommen, bedachte sie, daß ihr Herr nicht genugsam Recht zu diese«Oerteren habe,machte sich (wie HerrTschudiO) redet) »einGewtssen,

„darum daß sie auf unrechtfertig Gut, um ihr Morgengab, so sie ihren„Herren überleben möchte, gewieft« wäre,und besitzen solle, waS ande-,.ren mit Recht gehörte,..Ritte nach Straßburg und ossenbarete ihremI. Theil. Uutt Schwa-

(r) Scumpk. IV. zs>. VH.-.^Ü v-iriar in periönir. 6on5enrient« Luilkmsn.

IV. r. ; (r) /Vn. ivir.Lonf. Luilim.ttablp.x.l;;.