_ Viertes Buch. 57z
feine Meynung werde keine statt finden (x). Doch liesse ihm Gregv-N. C. G.rtusden gefaffeten Schluß des Concilii anzeigen (7). r°74-
Als Gerard und Hugo, Pabst Leonts ix. Enckel kriegeten,Megen-/°A-der Cast,'Vogtey des von Pabst Leo erbaucten und dem Rom. Stuht^M Voa-unterwmfftg gemachten FrauemElosters, zumH. CreutzgenennetucyjumH.und Pabst Gregortus darvon benachrichtiget worden, vermahnere erKnutz.Guarnerium Siraßdurgifchen, und Burchardum Baslerischen Bi-schoff, gedachte Herren in den dritten Ort zubescheiden, und krafftvonLeonegestelleten Testaments, die Cast-Vogtey Gerardo uls dem älte-ren und Besitzer des Schlosses Egei heim zuzukennen (77). DieserBurkard war ein gebohrner Freyherr von Hasenburg. Der ersteBasterische Bischoff,dessen Geschlecht man nennen kan (-).
Es wurden auch gegen einander streitig,Otto Bischoff zuC ostantz, Dischoff
und Eccardus Abtzu Retchenau, und verklagten einanderen schlifft. M und
lich. Gregortus vermahnete fie Schidrichter zuerbetten/wannfieaberRMenaudurch soichenicht befrtdtget werden können, sollen fie aufaller Heiligen werdenTag zu Rom erscheinen, und mittlerzeit sich wohl betragen O). streitig.
Gregorius sendet den Wünschen B schaff, nochmahl in Teutsch-lau-,um an Aushebung der Priester-Ehen zu arbeiten.Als deswege derEr tzbl'fchoffwiderumeinknSvnvdum^zuMayktz gehalten, irr eumver-
l>is confutabanr- ira manilrus Lc rorius corporis gestu in eum ciekacclis-lranrur,uc<e virL comire 871,060 excellurum cleipersrer (l>), hüben fit
,-sämtlich solcheWort undWerck gebraucht,daß derErtzbischoffgeförch--,tct/er werde mit demLeben nicht darvon keinen,und fich entschioffe,die-,,ser fach nichts mehr fich anzunebm?, sondernste demPabst zu überlassen.
Der Pabst schriebe widerum (c) an Hertzog Rodolf, und zugleichanBertulplmm (Berchtold) Hertzoge» inKerndten,gestehende,daßstntPabst Stlvestro keine so elende Zeiten gewesen,alEe damalige; dessenalle Schuld er aufdie Prälaten wirist.Jhren (LerHertzogen) Ertz undBischöffen seye nicht unbekandt,daß dieSimonische und Hürische Prie-ster,denAirchcn nicht abwarten doch seyen die meistenErtz undBischöffeungehorsam,« d straffen dieseLaster nicht.Weilen nun dieBifthösse denSachen nicht besser hekffen wollen, sollen die Hertzogen (was die Bi«schösse imer darzu sagen) bey solchen Priesteren den Gottesdienst nichtbesuchen,selbige an threnVerrichtungen verhinderen, verschaffen daß von
Zzz z . an-
(x) loc. cit. (x) l.abb 'I'om. 10. z> 5 . (xx) 6rexor. Lpiü 14.
l-slrd. Ooncil. rc»:8i. (r) v üikt l-ib L. c. IZ. (1) l-sbl,. 10, 114. 6rex. kpitt.
60 I,ib. 2 (b) dtiucl 6e»err>t. p. I6o. («) 61ex l.it». 2» Lpiü. 45 - l-ab!.-6vn»il.lom. X. x. 1 v«.
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