Band 
Erster Theil
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5/6_ Helvetischer Kirchen Geschichten _

« § G kard zu Lausannen rc BischoffHemrich u Chur,welcher auch zugegen,lo 7 s, aber Gregorit Anhänger war weigerte sich zu unterschreiben (K).Heu«ttge Mönchen (i)dörffen schreibender Kayser Habeden Ausspruch die«fts Synodl mic Geld erkaufte. Aberwo sind dessen Zeugen? Wasbedörffre sich diejenigen wider den Pabst mit Geld zumiethen, welcheder Pabst so gewaltthätig unterdrücket hat? Ist hiemit wahr, wasHerr Tschudi schreibt (K), der Kayser und dieseBLschöffe, haben denPabst an seinen Ehren gescholren/ und ihme mancherley Unlobszugelegt. Er setzet hinzu, sie haben hieran wissentlich unrecht ge-than; da sie doch nichts von thme geschrieben, als was bald hernachdie Italiänische Bischöffe zu Paste (l) und viel andere wider den Pabstgezeuget, unter welchen auch solche sind, die dem Pabst wider den Kay-ser angehänget.

Pabst bau» Die Donnerstimm des Kaysers,tönte Gregorium nicht erschrecken,

ml vrn Dann im angesetzten Röm. Conciliochannete er denKayser,entsetzte ihnÄavler. des Reichs, und gebotte den Teutschen,einen anderen Kayser zuwehlen.Er verbannete auch alle diejenigen, geist-und weltliche Versöhnen wel-che demKayftr beygestanden,unter welchen z.Helvet.Btschöffe waren,Verwirr nämlich der zu Basel,Costantz und Lausannen. Daher solcher Bann,runq i' v el Aufsatz,Ungemach,Schaden über die Helvet.Ktrch gezogen. Der.yävetia. erffe über Mlchen dieses Ungewißer sich auSg-lä?et,warOtro B'.schoffzu Costantz. Dann dieser alsobald n.ch ausgesprochenem Bann durchdie theils in Helvetta, theils anders Grentzen sitzende HitdebrandischeAnhänge«,Rrdolff Hertzogtn Alemannien,Welstn Bayeren-Berch-told von Zeringen vertrieben,und Altemannus eingesetzt worden. Die-ser war Bischoffzu Passau,vonGregorio an Ottonis statt nachCostantzerwehletDoch wird dieserAltemaan oder Adelman,weder vo.iMercktonoch von Haffner dem Bischoff-Constantzifchen Register einverleibet.Otto bliebe noch 8. Jahr in Leben.Merckius schreibt (m), dieser Ottoseye z .Jahr nachdeme er nach Costantz komen, selbst vorn Btschthumabgewichen,habe die übrige Zeit nach seiner Entsetzung, in grosser Ar-muth undElend verzehret,vomKönigHetnrich dasBtfchthumCilimbrabekommen;welches aberOtto weder tnngehabt noch gesehen habe. Inwährenden s.nächsten Jahren seyen vielleicht durch desKaysersBefor-derung zween Constantzische Bischöffe gewesen,Rrpertus und Bertol-dus,deren doch keiner bestätttgek worden.Die Falschheit dieferDtngen,wird an seinem Ort dargethan werden. Burkardus sn) Bischoff zu

Lau-

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