_ Viertes Buch. _ 591
daselbst eine. Begräbnuß, sonderlich seyen dort begraben die Grafen m C Gvon Rbetnfelden Henberg und Thterstetn,deßwegen sie von Herr Urst- 1084. 'eisen für dieses Orts Stiffter gehalten worden. Weilen es zweymal ver-brunnen, seyen dessen Schrifften zu Grund gegangen,und der eigentli-che Ursprung unbekandt.Im Bauren-Krieg würd es so gar verwüstet/daß 26. Jahr lang weder Convent noch Aebtifftn, sondern allein einSchaffner daselbst gewesen.
Nächst am Wasser Lüsel,eine gute Stund Wegs hinter dem Schloß Beinwell.Thierstein SvlotSurnischer Herrschafft,wurd von Oudelard, Graf zuPfird,NocherozuFroburg,Udalrico von Egisheimund Burkardo vonHasenburg gestijftee das Closter Beinweil.Dte erßenMönchen wurdendahin beruffen,aus S-Aurclit Zell zuHirschau imSpeyrerBtschthum(?). Hartmannus setzt dieStifftung rn e. H24. oder rrrs. undsagt,die ersten Mönchenseyenaus Einfidlen dorthin kommen (3), würdi4se. im Schwaben-Krieg verbrennt, -lieb 90. Jahrverwü-stet.Zu restaurtrung dieses Orts,würd durch die Solothvrner vonEiu-sidlen postulirt Wolfgang Spieß, der den Wts-Titel ausschlagende,als ^ömimürsror dem Closter vorgestanden; biß^.<ü.i6zz. Finta-nuS Küster von Solochurn, die i'rseisrur erlanget, und in S. UrsenKirch zu Golotburn geinfulirt oder eingeweihet worden. Nachdem dasCloster 14». Jahr ohne Abt gewesen.Die Mönchen sagten,Berchtoldv.Hertzog von Zeringen,habe S VincentzenArm dahin verehret,deß-wegen das Closter Beinwell zu S.Vincentzen genennet werde. DaherWird es kommen,daß etliche sagen, dtß Closter feyeS. Vincenztofss),andere es seyeS. Germane (l>) zu Ebren geßisttet. Lang bildet sich ein,
(c) diese widerwärtige Meynungen lassen sich wohl vergleichen. DochHaler hierzu kein rechtes Loch gefunden. ES wohnen alldort wenigOrdens-Versöhnen, so die «achstgelegnen Pfarreyen versehen, weilendas Closter von bannen, an den Berg Blauen in den also genanutenUnser-Frauen-Stein (ligt in Solothurnischer der Vogtey Dorneckeinverleibelen GrsfschasstRokberg, und ist unter obgedachtenFinkanovon neuem ausgeführt) verlegt worden. Dann als sich zu gesagtemStein zween merckwürdige Fälle begeben, ist die doselbstige Pfarreymit dem Prälaten zu Beinwell gegen der Pfarrey Seewen vertau-schet, das gemewte Closter nach Stein verlegt, und die Closter-Kirch-gewichen worden (6)..
Weilen MarggrafBerchtoid, und Abt Eceard, dem Abt tWch TursS«
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(r) Hicarr. r : 4»r. (-) LinM. (Ls) Usumsn. (b).
Aslo. z.'irr. (c)x.5»Ss. b. (6) Lxsn. iäklv. x. 4 ) 8 '