Band 
Erster Theil
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Helvetischer Kirchen-Geschichten

R.C. Go»Fern Altar geweidet worden,werden sie nicht allein figürlicher Weise,r<V5.. ^sondernWesen lichtn ChristiLeib und blut verwandlet. Ferner wurdegeholten,man solle wegen desChrisams,Tarifs undbegräbnuß nichts be-zahlen, die obige Fronfasten-Zett bestimet, und der MayläudtscheErtz-bischsffdurch den Coa-antzischen Bischoff Gebhardumgeweihet. Ur-banus selbst weidete den Retchenautschen Abt Ulrich,mit WiderholungdeSVerbotts, einige Btschoffliche Aemter gegen Leyen zuverrichten,Wider welches doch Abt Ulrich hernach gebandlet, so daß Gebhard ihndeßwegen bey dem Pabst verklagt und der Pabst den Abt schriffklich ge-strafft : darauf Ulrich sich zu Ruh begeben. Angeregter Synodus hatauch gut befunden die Weihe solle lins i-mlo,einem der keinen berufzu einem Mchen-Amt hat,nicht gegeben werden, ein jeder solle wohnenbey derKtrch, zu welcher erden beruf hat, keiner soll mehr als einePftund haben Diejenigen Capellen,bey welchen sich ein Priester nichtvebren kan, sollen bedienet werden durch diejenigen Priester, in derenPfarrkirch sie gelegen, kein Geistlicher solle die Investitur eines Bisch-thums, einer Abtey oder anderen Ktrchenstands, von einem Weltlichenempfangen s?).Wsoerreichte der Pabst sein Absehen, die collarurderKirchendiensten hat er aus denKayftrl.Händen gerissen,htngegk sich z«einem l/niversäl-k'Ltronen, aller Prälarenund Kirchen aufgeworffen.Guido Bi. Dieser Zeit war zu Genf Bischoff,Guido Dieserwar (wie Petrus

schoff zu Abt zu Cluny schreibt) M3ANL lecunäum leculurn nobilltLtis) vonGenf^hal'gutem Hauß,ein aebohrner Graf von GenevoiS; öciäeo plus c^uainm ucy stecuister > vitL äiilolucioris, deßwegen ergab er sich den

Wollüsten,mehr als einem Bischoff geziemet r plus munöo czusm Oeo,rarusIlbus HULm ipiriruLlibus a<stionibu8 inserviebsr; der sich Mehr dkkWelt als Gott,fletschlichen als geistlichen Wercken ergeben. Darumaber daß er viel gut« unterlassen / und viel böses gethan / gaber viel Almosen / sonderlich den Mönchen, fürnernlich denen zu Clu--vy, als welchen er ob ipem serernse mercecii8. in Hoffnung ewiger Be-lohnung, die Einkünften von 60. Kirchen gegeben, /z.e. 1091. warer schon BWoff, er starb/z. e.n ro. soll ;o. Jahr Bischoff gewesenseyn (r).

1096. Zu dieser jammerhaffttn Zelt, war aus Anhalten Petri, eines ausDcr Heiil Spanien (s) qebürttgenund aus Orient angekomenen Waldbruders,se rrmg. Pabft Urbaao H (kelium ücrum) -er Feldzug zu Eroberung derStadt Jerusalem, undbes H. Grabe, auf unterschiedlichen Canciitis

getrie-

(p) Lerkolä^ (c;) t.lb. r. örMi»c. L.L4» <r) via. Lrst. LKM. (s)

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