Band 
Erster Theil
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Viertes Buch.

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getrieben, auf einem ä. O 1095. zu Clermont in Franckreich gehak-N. C.tenem Conc l<o, (deme Pabst UrbanuS, i z.Ertzbtschöffe,und 225. Prä- ^ss.taten bcygewobnet) geschlossen, und 0 129s. für die Hand genom-

men (r) Das Volck liesse häufftg in diesen Krieg. Aber ohne Demuthund Andacht, sagt Berthold (u). Viel Mönchen verliessen ihre Clösterund begaben sich darein.Auch vielWeibs-Persohnen; welche Manns-Kleider angezegen.derGeilheit sichergebende (x).DiePäbste aber such-ten durch solcheKriegszüge nichts, als daß sie derKayserenMacht schwä-chen durch deren anderwärtige beschässtigung sie von Italien abhalten,und die behauptung ihrer daselbst habenden Rechtens verhinderen.

Der erste Aufbruch geschahe unter sbgedachremPetro,hernach un-ter Folkmaro und Gotschalco; welche auch priesterlichenStandS gewe-sen, wurde letztlich mit Ernst fortgesetzt, von GodfridoHertzog vonBouillon. Dieser harte dißdshtn dem Kayser Heinrich wol gedienet,Wi-der den Pabst. Verkauffte intt Kayserltchem bewilligen, sein Erb Larrdeinem Bisch ffzu Lüttich, mit dem daraus erlößten Geldrüsteteer sichzu diesem Zug wider die Saraeenen.Es schlugen sich zu thmBalduinuSund EustathtuS seine zween brüdcre, Rupert Graf zu Flandren: Hugdes Königs tnFranckretch bruder.Rupert Königs in Engelland Sohn.Godftid brach auf, am ,s. Tag Augstmonaths e. 1096. Viel tha-ten die Reife zu Wasser. Beyde Heere wurden gemustert bey Constan-tinopel, befunden sich ,20202. zu Pferd, z 20222. (andere schreiben622220.) zu F«ß.Jeder bezeichnete sein Kleid mit einem Creutz, daherdieser Zug Orucisra genennet wird. Das Volck dienete aus eignen Kä-sten. Im vierten Jahr eroberten sie (nach z o.tägiger Belägerung) dieStadt Jerusalem.mit so vielem Blut-vergieffen, daß die Leiber der er-schlagnen im blut.als in etnem See herum gefchwurnmen (x), Md diePferd biß an die Fißlöcher, im Tempel im blut gegangen (2). Godstidhat der erste die Mauren zu Jerusalem bestiegen und würd zum Königgekrönct. Schon nun dieses wtchttgeWerck nicht (wie hätte geschehensollen) nachher Regel des Worts Gottes ermessen worden,heben docheiniger Mönchen angemaßete Erscheinungen; das Ansehen derenjent-gen Concilien,so zu dieser Sach gerathen; das mit denen unter den Sa-racenen sich aufhaltenden und dem Vorgeben nach übel gepiageteEhri-sten,gehabte Mtt!eiden;die Beqird nach Ctmstt H.Grab, (wie man re-det), dessen besuchung die damalige Helvetier gleich anderen Rhetieren,für eine grosse Andacht hielten; das Versprechen Verzeihung derSun-

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(r) Vi<I. 1 °iZ. V. 7. äe Conciliis ll. 4. r?orrinZ. k. sec. Xl.

seÄ. 2, (u) cir. (x) läem, (v) ksrü. (r) v»<perz.