Viertes Buch.
che«, er sich verbunden, seinen Herren Vater um Cron und Scepter zu-N. C. G-bringen die Päbste, auch den Sohu seines Gewalts berauben. Dann
Pabsi Calistus l'euronicE ammosttLris colla , viZore lscuri's ^pollo-
«D öecuKir pichst mttder Apostolischen Art,(nämlich deren soda sagen,sie seyen Apostel und sind es nicht, ^?oc. 2 : 2 .) der Teutschen Frey-heit den Kopsabgeschlagen. Nachdem Heinrich v.langeZeit um diesesVorrecht zubehalte» gefochtn,und sich vernehmen lassen, vielmehr dmScepter als dieses Mgale zu übergeben, haben LotharinS Hertzog inSachsen,undaridere Fürsten,dte der Pabstansichgelocket, den Kayserdurch stete Empörungen so müd gemacht,daß er das Kayserl.Recht lan-ger zuerhalten, sich zu schwach befunden ( 2 ),deßwegen uirra H»sm pluri-morum,wider der meisten Verhoffen, nachdem er etliche Tag darfur ge-fochten, aufdem Reichstag zu Worms,Welchem Ulrich BtschosszuCo--antz beygewvhnet, mit Lamberto, welcher sich als Legat eingesunden ,aber nach Ealisti Tod, Pabst und Honorius H. genennet worden, sichunter freyem Himmel dahin verglichen,daß der Kayser denen Prälaten-Wahlen in Teutschland beywohnen, ch etwas entstehe, dem besserenTheil beyfall geben,und dem Erwehlten Ring undStab sohne Nach-theil der Röm. Ktrch) überreichen möge. Denenln den übrigen Thei-len des RetchS erwehlten Prälaten aber, solle der Kayser den Stab in-nert 6. Monate«übergeben. Hieraufwurdeder wider derdenKay-ser ausgesprochne bann aufgebebt Die Mmersagten, daß dieser Ver-glich allem währen sollen,so lang Kayser Heinrich leben wurde ( 2 ).
Guido Bischoffzu Lhur soll denSpitthalaufdem Septner gestjff-Hofpttaltet haben, und zu Peters Hausenbey Costantz aestorbenftyn (b).Jhmeauf demMete im Bischthum Conrad, Gras von Btbrek, Domherr zu Aug-Seprrm/fpurg, Chnr undCostantz: item Probst zuinnerst im ThalPrettgäu,
^um Clostergenennt, und Abtzu Churwalden, zu S- Luetund Bän-deren (c).
Im Bischthum Basel fast in derjenigen Gegend,welche vorZeitendas Königreich Burgund vom Hertzogtyum oderLsndschafftElfaß un-^/oß-M-terstteiden, ist eine rauhe wilde Einöde. Diesen Platz haben;. Bur-^'hündische Grafen,Hugo vom Hauß Ealmtll (6) Amadeus von Neuen-burg und Richard (äe Xlome kLlconis) von Falckeoberg, mit Erlaub-liuß Anseriet Ertzbtschoffs zu Wsantz,ihrem Bluts-Vrrwandten Eer-
Ffsfz tolff
«ie i-ib. V. (r) viö. I vliemitn. (?krvn. 8pir.
p. 4L7. (s) vriperg. Otr. VnLnz. VII. r6.Oooüir. I. psx. 55. klar.
«. p 61. l-ekemsn. LNron 8pir. V.-7. 6uUiw»ii. IS 4 - sb) I.svx. x.
(e) 6uler.x.»»8^