_ Viertes Buch. _64z
aber bey Jbr.Mal.noch ketnenWtllen hierzu (e).Doch besamletederR. C. G.Kayser einen Reichstag zu Speyr, allwohtn Beraardus cls Päbstl. '114';. 'Legat sich auch versügte.Es soll damahl so vtelVolcknach Speyr komen und inHel»seyn Bernardum zusehen daßderKayser selbst diesen Prälat in dieAr-ve-ia ma»,me aenomen,aufdaß derselbigentchtzertrucktwerde. Bernardus ver-' 5 .möchte so viel,daß der Kayser versprochen, den heilig genenneten Krieg Krieg,fortzusetzen und selbst den Pantzer anzuziehen. Gleiches thäte Feie- H47.drich Barbarossa,welcher viel Rhetier mit sich genommen sk) und Bi-schoff Ortlieb zu Ba^ehdes Kayfers Rath, welchem viel seiner Lehen-leuten und ander Volck nachgefolget.Daß so viel Helvetter dahin gezo-gen,kam daher daß Bernhardus,welcher wegenGelehrte,groffenEiftrSund ftomenW-rndels auch in diesem Land berühmt und beliebt war,mitHermannoBischoffvonCostantz.und Frowino,Abt zuEngelberg,alleinzudem End.daßerdieLeutezu diesem Krieg anfrische; von Franckfortnach Baftl,Schafbcmsen, Steckborren Cvstantz,Wmterthur,Zürich,und andere Oerter Helvetier-Lands, komen, und dartnn(mtt Nahmenauch zu kirlroverme^orss oder Birmenstorf) Wunberwerck verrichtethabe (e).Gaufrtd schrieb von diesen undanderenWunderwerckenBer-nardi ein Buch und dedicirtees dem BtschoffHernran (K).
Der Kayser brachte 70020. Pferd, und viel Fußvolck zusammen.Tcutschland wurde aller Mannschafft so gar entblößt, daß gegen fibenWetbs-Personen kaum einMann zufinden gewesen. Zu den TeutschenIst Köig Ludwig vn.tn Franckreich mttgrofferMacht gestossen.Ame-deus Bornes iVtaurisnenüs,welcher mitWnig Ludwig ziehen wolte,ver-fügte sich vor feiner abretß, samt dem Lausannischen Bischoff nach S.Mauritz, und begehrte daß selbige Ebor-Brüdere zum vorhabendenZug,ibme etliche Kleinod lehnen.Mit Nahmen eine (Ss.March Goldschwere) gulreneTafel, aus welcher er Geld müntzen liesse, dargegendiese B üdere aus deS Grasen etlichen Güteren,jährlich 52. Pfund, * ^8.oder mehr beziehen sollen, biß daß er oder sein Sohn Humbertus, ent-weder die Tafel selbst, oder den Wertb zurück geben. Bald hernachkam die Zeitung GrafAmedeus feye gestorben; Bischoff AmedeuS aberwurde des Humberts Vormünder. Diese beyde samt Ludwig Bischoffzu Sitten, kamen nach S Mauritz, lösetcn das Pfand,gaben denBru-deren, neben anderen Widergeltungen 220. March Silber, und 2.
March Gold,eine andere Tafel daraus zumachen (Y.
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(e) Vir.Lernd, l.ib.6. c. 4. ( 5 ) 8precti. p. ns. s^) Vir.
Lernn. c. (k) 6sU. r. (>) Lrunixk. Xl.r».