Band 
Erster Theil
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__ Viertes Buch. _ 65 z

rer,der Trennungen anrichte,Gezänck und Meineid verthädtge,bey an-N. ?. G.gezündeten Kertzen in bann gethan, und (wie sie sagten) dem Garan l^8.zur Zuneigung des Fleisches übergeben. In der Unterschrtfft be-zeuget ArnolduS von Mayrrtz, daß er samt 14. seinem ErtzbischtbumeinverlejbetenBtschöffen beygewohnet,und alleHandlungen dtesesCon«ctlit gutgeheißen. In diesem Ertzbischtbum aber liegend, Basel (wel-cher Bischoff mit Nahmen unterzeichnete) Costantz, Chur. Alexanderhielte mit den Seintgen alsobald etnGegen-Coneiltum zuAnagnia,ver«bannete den Kayser-,den Pabst Victorem,und alle so es mit selbigen hal-ten,schon sie BtfchKffe seyen,und schlugen sich öffentlich zu den May-känderen,wider welche Kavser Friedrich damahl zu Feld läge; viel vonZürich,aus denen z-Waldstätten, und andere aus dem Thur-Crgau,Uechtiand,bey sich habende (c).So daß derP bst,welcher ohnlüngstAr-noldum von Brcffe fälschlich beydem Kayser verklagt,daß er der Stiff-ter derRöm.Auftubren ftye,jetzt die meißeUrsach gewesen der auftuhr,mit welcher sich die Mayländer am Kayser vergriffen. Aberdie Helve,tier und übrige Teutsche htengen dem Victor an, welcher 1 164.

die Donatiorr desCloi-ers Fahr bestätiget. Sitze E). i^ zo.

Nach Crtzbifchoffs Arnoldt Tod, kam das Msyntziftbe Ertzbifch- nso.tbum an Rodels, Berchtoldi iv. von Zertngen Bruder. Dieser wol-le nach Rom reift», und sich vom Pabst bestätigen lassen. Er ßurbaber unterwegs zu Laufannen (ä).

Aufdem iny.zu Bffantz gehaltenem Reichstag, solle bttDischofftvKayser die CaK, Vogtey über die Difththümer Sitten,Lausannen undGenf suchtGenf,samt der Herrlichkeit undHohett über felbigeStädte,demHertzog Gmatt

zu Zertngen übergeben haben,dargegen derHertzog seine an das König-Fad. ^reich Burgund geführte ansprach fahren lassen (e). A s AmedeuS il.

Graszu Genevois,bey dem Hertzogum die Hoheit über Genfaugehal-ten,habe sie der Hertzog ftlbtgem überlassen. Aber Bischoff Ardutio wardessen nicht zufrieden,verfügte sich zumKayfer,und erlangete einen brichiu welchem Ihr. Maj. beker mn, stG übereilet zuhaben, entkrässten diesu denHertzog von ZertngögescheheneDonation brauchten aberWochwelche von des A dutti Nachfahren tmDtfchtbom mißbraucht und da-hin gedeutet worden,baßKsyferFriedrich denBtfchoffzuGenfzu einemHerren über Genfgefttzet habe. Doch ist man mit solchem Vorgeben,nicht aisobald aufgezogen kommen fondern erst nach etwas Zetts. DieStadtantworlethierauf Kayser Friedrichs absehen ftyemchtgewesen

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