Viertes Buch.
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denund haben ihme die Mönchen, nachdem sie in die Stadt körnen, N. C. G.viel Predigen abgenommen. Ihme würd auferlegt,daß er allezeit bey ' '7«»der Ttell seye, und ohne des Probsts und Capitels Erlaubnuß, langernicht als z. Tage sich auffert der Stadt aufhalte; qu-2 pi-e^olirus Sc
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Lc uikimi exire. Weilen der Probst und Pfarrer bey dem Gottesdienstdie ersten und letzten seyn müssen.
Über dasjenige so 8sz.von den Capellen in der Stadt, und Ur'pnmgä.e. 8 i o. von denen auffert her Stadtangeregt wollen wirzumUber-fiuß wegen der Capellen,Herren Büllingers bericht (o) etnsühren Er-„lrcheder Pfarr zumGroffen Münster einverleibete (schreibt er) waren,-von der Stadt (Zürich) eine und zwo Stunde weil entlegen (p), als«Fellanden,Zumikon,Trtchtenhausen Rieden,Schwamendingen,Zol-»likon,rc. Diese mußten aufdte 5. hohe Fest in die Stadt , als in ihre»rechtePfarr,Gottes Wort anzuhören,und die H.Sacrament zubrau-»chen. Weilen aber an solchen Öfteren auch alte und schwache gewe-„sen,welche sonderlich bey schlechtem Wetter nicht wandlen tönten, ha-„bey dieKirchgenossen angehalten daßman in ihren Dörfferen,Capel-»len, als bätthauser aufrichte. Dahin verfammleten sich ihre Unver-,,mögliche an denFeyertagen,und verrichteten darjnn ihrGebätt bey ein-«ander. Mit derZeit setzte man Altäre in solcheCarellen und hielteMeß»darin.Endlich bauete manCapellen in den Städten, weder aus Noth-wendigkeit, noch zu einer behilfdcr Andacht, sondern aus Aberglaub.
»Und begienge man jährlich dieWethung derselbigen nicht weniger, als»die Weibung der Pfarrkirchen. Es wollen aber die Bifchöffe solche„Capellen nicht weihen, eS wäre dann etwas darzu vergäbet und gestiff-,,tet worden,daraus theils derPriesier besoldet,theils das Gebäu erhal-«ten werden möchte (q). Solche Gab würd genennet vos. einTitnl,„Widum,oder Heimkeuer. Diese veraabeten Güter mußtendte Leute,-der Pfarr, welcher sie eigentlich zugehört, übergeben zum Pfand oder»Vertröstung, daß sie sich von derPfarr nicht wollen föndere». DieseCapkllen Güter nun lagen bey dem übttgen Emkommen der Stifft zumgrossen Münster.Als aber Hertzog Berchtold etnenPfarrer zuZüricherwehlete, bestimmet er auch diese äores-daß sie neben den (^ormsrüs)
LUlz Seel-
( 0 ) ^nrils. l'ixur. !^l/c. Vt. r. ^p) itL plerique ^bb»ti/ceU»m xarveiiisle,5 s»x»>Iea<e 5 er»nr. (?«/</. z:6/. (cz) (Zui orsraruim consecrsru«, ludet,
vkl li»lrcre voluerir per cvnlilium Lpiicopi <le !ui' proprijz redu5 idi^cm lsrAisrurL proprere» iUi ^iUlu;) vier Lsvvmci »o» Hat ae^leE; L-int.,bb»Vll. P-8.IIS. K. t L. ^ -