Viertes Buch.
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Die erste würd <)u3ärħe6mL,(Vie von Anfang üblich war) die folgendk<)uinc;uage6m3,8exLge6ms,8epru3LeümÄ(v) genkNNkt. Also zwardaß AbtBerno recht sagt,die 4 O.tägiaeund die Frsnftffeu seyen Lccle-stMicse con/üetuciines a pac^iku« constimcL-HirchtU-SatzUNgen, wel-che (nicht von den Apostlcn,sondern) von den Väteren angerichtet wor«den (x). Doch iß es von der Wahrheit gantz entfernet, daß schon ^u.i;8 Pabst Telesphorus die 4 o.tägtge Fasten eingesetzt habe(^).Auchwvlte man in solchen geringern Sachen keinen Zwang jemandem an-thun,sondern hielt es für eine Grund-Regel: inunaüäe, nMoKcicLccielise ooniuecuäo 6iveris. Wie Gregor us k. geredet ( 2 ). Strabushat es (a) also ausgesprochen: h/nu 8 ^ui 8 < 4 ue iu luo 5er>5u abunclec,
6um 66e8 concorcier. Wann der Glaub gleich seye, so scye an Un-gleichheit der Gebrauchen, nichts gelegen.
XV. Den Ursprung derOhrenbeicht, finden wir bey den Mön-Ohren.chen. Der berühmte Einfidler Arrtonms (l,), hak den Mönchen gera- veicht.then; derjenige welcher zu einer Sünd gereiht oder verführt werde sollesolches astobald einem bruder entdecken. Erhvffete diesesV- tt--! werde.ein Zaum seyn, die Mönchen von vielen Sünden abzuhalten, dann siewerden sich schämen,so offt sich selbst anMazen.Jch sage, Antomus ha-be gestattet eine solche deicht gegen einen jeden bruder abzulegen. Nachidm hat Bafilius (c),als er diesePrivat-Betcht in gleichem Absehen be-liebt,gerathen daß jedesCloster eine gewissePerfohn erwehre bey welchers lche bekandtnuß abgelegt werde.Weilen man nun die Mönchen from-me Leut seyn geachtet, haben ihnen andere solches beichten nachgethan,sonderlich nachdeme die öffentliche Kirchenbuß in zimlichen Abgangkomen (ä) b!. 40 s.L Ls.Daher zu CaroliZeiten solche Privat-BeichtKicht ungemein gewesen,bl, 40 s. §.; 2 . Doch würd damals die öffentli-che Sünden.Bckandmuß neben der heimlichen, dann und wann nochgebraucht bl. 4 O 7 .§.; 2 . bl. 425 . §.Zl.(e). QccuItZ peccara sponra-neL coufessione prssbireris Lc Lpilcoprx revelakunrur (5). Zu dkk
heimlichen Beicht würd niemand genothtget Es würd keine so genaueErzehlung aller Sünden erforderet, nicht gedräuet, daß wer nicht alle
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(v) 6oia.e>'onUlt z.!Z8 Omf. p 116. (x) 6e reb. sä Xliü. jrerrin. c L. L 7.
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