Band 
Erster Theil
JPEG-Download
 

Viertes Buch.

769

besitze. Gleich wie auch Glarns,die Aedttssm zu Seckmgei-. Basel be-setzte der Bischofdaselbst, Schafhausen das Closter Allerheiligen S.

Gallen der Prälat dasilW.Gleich wie Appenzell/DieftEensch setzethinzu, dieses Staats Lreyrum und Glückseligkeit, seye verwirretworden, als der Pabst den Kayser Friedrich !i in Bann gethan,da nichtallein das Reich, sondern auch die Schweiß sich in Partheyen zertren-net, deren einige dem Pabft und den Geistlichen, andere dem Kayserzugestanden. Aber wie dieser nicht weißt was Freytum oder Glück-seligkeit ist, also ist der wetzen eines und anderen Löblichen Helveti-schen Orts, von ihm gegebene Bericht unrichtig.

Qxxx. „Die CdelleutS (sagt Herr (e) Tschudi) und Clösterur», rc.„hatten in Ury Schweitz und Unterwalden Güter und eigne Leut,wel-,.che die von Oesterreich an sich gekauft haben.Aber das Land war frey,

„hatte seine eigene Gerechtigkeiten. Vergi. bl. 4.6.6l4.re VonGla-rus, sihe bl. 194. Die Bürger zu Base! waren (wie Herr Ursteisen O Bafel /..schreibt) vormals der Stift Basel gefreyte Gotts-Haußleut, welche„die Bischöfe, Häupter und Räth sitzten, die auch in der Stadt hohe„und niedere Gericht, Umgelt, Zoll, Müntz und andere Regalien bey, demKaysir ausgebracht. Deßhalb hat die Bürgerschaft silbigerZeit,„ünsirFrauen Münster (dem die Bürgerschaft verpflichtet,und welches„etneZeitlang die einige Pfarr tu derstadt war,) in ihr Stgel genomen,

„und zu beyden fetten dieses Sigels, (doch erst (Z) im XlV. oder x v.„Jahrhundert) die Buchstaben gesetzt.Vtelleicht ^ve kiaria (K)„zubedeuten,welches sie auch letztlich«« (l) aufdieMüntz gepräget.Herr„Tschudi war (K) auch derMeynung,daß die Stadt Basel,vor Zeiten„ihrem Bischof wegen etlicher Rcchtung ausBegablmg der Kaysiren„undKöntgen auSFranckretch,als dieselbe in diesen Lande regierten,ver-,»pflichtet gewesen. Er setzt aber hinzu, sie haben damals und seitherals sie allrveg (allzeit) für sich selbst ihr Regiment gehabt, und gar ge-fteyet ein Löblich Regiment geführt. „Die Jnrodifchen Appenzeller , /

„schreibt Lang (l),seyen nach Ausweisung der Vergabung, dem H.Abt„S.Gallo und seinem neuenCloster mit Land und Leut übergeben wor-den, und haben ihm als treue Unterthanen alle Unterthänigkeit, im„geist-und weltlichen Stand geleistet. Die meisten Aushrovtscheu ha-i. Theil. Aaaaa be«

(e) Uiü.^sc.^n.rro-. p,m.rsz,rs4. (k) l.ib. r. csp- 4 - (s) (^onlulr. Vir.

O. 8el>sü. kselckiu; sä me Famr/iH. (l>) I^ailcol. sp. Urüir. cxplicrr ,

Apociem. paZ. 169. M»»»'. (i) t^ummur

An. 1499. imrg. L.V. iignärus in circumkerenris lisbec.Ave zrscir xlen» (Ic).

Apcjq. ttelv. I^sc. <ie k»ur,c. (i) p. ivrs. z, r, z.