Band 
Erster Theil
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Viertes Buch.

re erwchlt Lcc. Hingegen die Refsrmrrte, weder den Pabst, nach denMönchenstand Mulden wollen. Antw.Dte VeOöserung der Kirch Anicht bloß in schlechtem Leben der Cleristy bestanden ? sondern auch inVerböserung der Lehr unddes GottesdtenstS, allermassen, r. die Grie-chen derRöm.Kirch mit dürrsnWorten vorgeworffen.sieseye angestecktmit Ketzerey, und von den Satzungen, der Vatern und Concilien abge-fallen (§): Sie haben unter den guten Wettzen Unkraut gesäyet (b). 2.

Die C ertsty und Kirchenzucht Lcc. war so verbösert, daß nothwendigauch die Verfälschung der Lehr daraus gestoßen. Sihe,§.LXl. z. VMfromme welche in diesem Alter gelebt, mid nicht in Abred.daß nicht auch-er Glaub Anstoß gelitten, davon hernach §.r4r. Lcc. Deßwegen eineReformation,nicht nur von vielen begehrt, sondern kekormario in 66 söc mos!l)„ 8 .ein Verbesserung des Glaubens und der Sitten verspro-chen worden, bl.^.^.Daß der Mönchenstand aus fchlipfntgem Fußgestände-', und es nichtan solchen gemanglet, die desselbtgen gern abge-wLstn waren, istaus Kayftr OttoniS Worten, bl szo. zubemercken. s.-Haden die Kayser den BWoffftand, wegen seines Alterthums geltenlassen, hiemit selbst Römische und andere Bischöffe erwehlt, und demRömischen einen Vorzug, und den Vorsitz über die übrige Bischöffegestüttet,fo ist doch Sonnenklar,daß sie ihn nicht für einen soümächtt-gen Statthalter Christi gehalten, welcher in Glaubenssachen ein un-fehlbarer Richter seye, und Gewalt habe, Kayser und Könige zu entse-tzen, und bers Unterthanen des Eids zuentlaffen. Bon diesem ist unteruns und den Papisten der große Streit. Nun haben die Kayser welchever und nach Grsgorio Vli. gelebt, dem Pabst solches eben so wenigzugestanden, ja es eben so wo! für ein Kennzeichen gehalten des Antt-christen als die Mformirten, davon bald ein mehrere

ex v. Daß keine Reformation erfolget, wie diejenigegewesen,Warumwelche durchHerren Zwingst,Calvinum Lcc.zuwegen gebracht wordenkomt daher, 1. Daß alles ftine Zerr hat, Lccie 5 z . i . Älso hat auch Mfoxma-Gott eineZeit bestirnt,daer stinerKirchdasJoch abnehmen wolte.Die-sion erfsi.seZeitwartn dteftmAlter noch nicht verhanden,sondern es war noch die gel.böse Zeit, da Gott aus gerechtem Gericht verhängt, daß unter dem schö-nen Namen der Verbesserung, der Zustand der Kirch nur ärger, und dasJoch schwerergemachet wordE wie sonderlich ^1094. nos (i) 1-79-geschehen, da dle Römifchgessnneteu aus der Mformatkon nur ein Ge-spött gemacht.2.Daß viel welche die Refonnation berathschlaget, nicht

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(ß) ^Urriiim, Vi«U8xsnk ?? ? p. 7 'r. (k) (j) viö.

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