Band 
Dritter Theil
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SibendesBuch.

---- N C-G.

chem nachhänge/ der seye nach Pauli Außspruch ein Fluch» Aber Ochl- , 564.nus versetzte: Wir irren / in dem wir von keinem Geist wissen wollen.

Gleich als ob Gott nicht auf die Weis mit uns umgehe/wie mit de-nen/so bey den Zeiten der Apostlen und Propheten gelebt: der H. Geisthabe ja in Paulo und vielen anderen Propheten des N. T. geredet.

Fehrners sprach er: Als er (vor wenig Jahren) krank gelegen/habe ihnsein Gewissen erinneret/daß in seinen iv. Predigbücheren/auch in sei-nen Ernährungen über die Epistlen an die Römer/und an die Galatcr/viel Irrthümer enthalten: und habe ein Gelübd gethan/nach seiner Ge-nesung / bisdahin unerhörte Sachen fürzutragen. Habe daher erstlich1 .Lb)/rlmKum liberi arbltrji: demnach auch diese Gespräche geschrieben.

Endlich habe er die Wort Luther! / «Wik die Frau nicht/so komme die„Magd,,: auch daß besagter Luther in Landgraff Philipps Eoneubi-nat bewilligek/angeführt. Zwahr erhellet auß dieser Erzehlung des Knib-bii/daß Ochinus sehr verstellet/und nicht so fast wegen Alters/als außRaachgirrigkeit / und dem in ihm herrschenden Sinn des Fleisches/ nichtbey sich ftlbs gewesen. Sie gibt inzwischen/betreffende den Zweck O-chini/ein nicht geringes Liecht: und wie selbige durchauß sehr wol ge-stellet/ also ist sie nicht ohne Wahrscheinlichkeit. Zumahl sie fast ebendasjenige enthaltet / was Ochinus in einem Gespräch/welchcs von ihmkruäemiL (3) Lsrnklis betitlet wird / ohne Grund beybringt. So daß Schmach«uns wenig/ die Haubtsach betreffende / auß selbigem hie einzurücken/übrig bleibt. Mit Nammen bedörffen wir uns nicht weiter aufzuhal- E.ten/in Erzehlung der Unbescheidenheit/welche dieser undankbareMensch/gegen Lobl. Stand Zürich / bevorab gegen Vullingerum außgestossen:welchen er den Zürichischen Papst/einen viLkawr, und Tyrann nennet.Deßwegen auch dieser / wegen liebreicher Freundlichkeit / und Sanfft-muht / um die Frömden und Vertriebnen / ohne Unterscheid Standsund Alters/und um gesamte Kirch/in viel weg hochverdiente Mann (b)/von dieses Schweriners Patronen / wider alle Billichkeit / ganz schwarzangeschrieben/für dessen ersten Ankläger fälschlich angegeben/und alle/seinen Pflichten gemäß/in einer so wichtigen Sach gethaneSchritte/aufdas ärgste mißdeutet werden. Wollen auch nicht außführlich widerle-gen viel in dieser Paßquill enthaltene Unwahrheiten / und ungeheureBosheiten: als/da er Gott zum Zeugen nimt/daß ihm die Satzungvon der Censur-Ordnung der Kirch zu Zürich/unbekant gewesen: undfurgibt/man habe sich an das Gespräch von der Vielweiberei) gemacher/

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(a) ^liiz vi/3. 8 criptum in VsIIe Icllinn ciiüeminLtum.L knbririo

Itsl. öc Lllc. miüüm Lullingcro 64. (b) Hortin°.lZ.L.IX. 4 A-.lN-