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licher Name beigelegt werde. Mit zwei Monaten verlor diesesKind seinen Vater/ mit 6 Jahren seine Mutter und als Erbe be-saß es nichts als 5 Kameele/ eine schwarze Sklavin und denSchutz Abdol-Motalleb'S. Dieser empfahl sterbend den Kna-ben seinem Sohne Abu-Taleb/ der Oberhaupt der Koreischitenund Behüter der Kaaba wurde. Er bestimmte ihn zum Kaufmannund bereits im Alter von 12 Jahren nahm er ihn nach Syrienmit. Da geschah/ eS/ daß in einem Kloster zu BoSra ein nestoria-nischer Mönch/NamenS Bahira oder SergiuS/ überrascht vonden klugen Antworten und der großen geistigen Begabung desjungen AraberS/ ihm eine glorreiche Zukunft verkündete und seinenOheim aufforderte/ ihn vor der Arglist der Juden zu bewahren*).
Als er das ManncSalter erreicht hatte/ gab er Proben vonTapferkeit in den Kämpfen wider die Chenanüen und Avazeniten/welche das heilige Gebiet von Mekka verletzt hatten/ und zeichnetesich durch sein verständiges Wesen aus bei den Unterredungender vornehmsten Stammcsgenoffe»/ die sich bei seinem Oheim zuversammeln pflegten. Wegen deS Frcimuthcö/ den er in Worten
tiiio, eck. lürpenin«. I.evä> IMS. tpriilsaiix, Inke vk Nalwmot.1mn«i. 16.97. L oulai n vi I! iers, Vie vo Aluliomet. Ib. 1736. KVaxnlors, lä. Xmsterä. 1732. Die beiden ersteren sind parteiischwider nnd für Muhammed; die dritte ist besser, 8 a v a , ^, Xbrö-Zls äsla via äo IN. i'ar. 1783. Oelsner, Mohamed, eine vom Institut vonFrankreich l. Z. 1809 gekrönte Denkschr., V v vrogni^ny, Nissert. 8.In lemelation ä. I. relixion ile IN. et <lv 8«n i'öAiie. Denkschr. d. Akad.d. Jnschr. t. XXXII. 8 iIr. äs 8ao^, Vie äe IN., in d. UinArapIiie:univcr8elle. wampulöi, Lnn. musulmani. INilsn. 1822. INill, llist.»f INalmmmeäanisi». VV. 6. 'Ua^Ior, tlis Iii8t. ok INolmmmovanisman>I its seots, llo8oriveel eineIIv llum «mental «suiee«. !.»»<!. 1831.Der Verfasser betrachtet den Islam als eine Verdrehung der hebräischennnd christlichen Religionslehren. Hammer-Pnrg stall, Gemäldesaaloder Lebensbeschreibungen großer moslimischer Herrscher der ersten siebenJahrhunderte der Hidschretf).
Nach Einigen wäre dieser Sergius der Hanptverfasser des Korans,welche Annahme sich jedoch auf kein altes Zeugniß berufen kann. Andereunterscheiden ihn von Bahira.
Es sind hier noch die Arbeiten des gelehrten franzbs. Orientalisten M. Rein andund folgende Werke zu erwähnen: 11. Roluueli, Ua religiou eins Illaltomöluus,oxposeo xar le-urs propres elootours, aroe ckos onlairc. sur los oplnions gu'oi,leur a kaussomont ullrlliuos. 7'!ro äu lulln ot augm N'mio oonkessiou elv Idi.IlluLom ipar vuran6), ur L» 1.U 3a)-o 17111. Dörtinger, dlc muham.Religion »ach ihrer inneren Entwicklung. Regens». 1S3S. D. B.