Band 
Achter Band.
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per tempus ullum satis vsAn et plncibilis, nune est bone«menäntu; iäeo vuäit sä inäulAentinm*).

Gewissermaßen das Höchste in dieser Art von Kanzelberedt-samkeit leistete Mich. Menot (f 1518)/ als „Goldmund" be-zeichnet/ der/ wie Maillard/ Raulin u. A./ das Lateinischemit der französischen Vulgärsprache vermengte und Redewendungengebrauchte/ die uns gegenwärtig nur noch wunderlich erscheinen.Denkt man sich indessen das allzu Derbe und cynisch Burleskehinweg / so findet man in seinen Predigten noch manches Gute/feine und scharfe Hiebe und insbesondere ein lebhaftes Mitgefühlfür das Elend des Volkes**). Zu den Advokaten sprach er:Wenn ihr im Gerichtshaus seid/ da sichts aus. als wolltet ihrgleich einander aufessen und als sei eS cuere größte Freude/ dieUnschuld zu beschützen; kaum aber seid ihr aus der Sitzung, sotrinkt ihr miteinander und verzehrt Hab und Gut eurer Clienten,Füchsen gleich, die thun, als wollten sie sich zerreißen, dann abergemeinsam über die Hühner herfallen. — Wie kommt ihr — re.der er die Richter an — zu diesen Häusern, diesen goldenen Bör-sen, dieser seidenen Robe, rorh wie das Blut Christi? Dieses

Man vergleiche auch Larderino, Ooeum. ä'amore, p. VIII, ä. H.

**) tzuancko Nie stultus paar et male eoasultus (der verlerne Sohn) l>a-buit suam partem äe Uereäitate, neu erat guestio äe partanäo eamseoum; iäeo statim il en tait äe la eüiguaille, il la kait priser, il lavonäs, st ponit I» vento in sua dursa. yuancko viäit tot peoias ar-xenti simul, valäe xavisus est, et äixit sä «e: Olio! non maneditissie semper. Inoipit se respioers, et guomoäo? Vos estis äe tambona äomo, et estis Iiabille oomme nn bölitre? super live kabediturpnsi». INittit aä guiorenäum pannarios, xroasarios, mereatores seta-rios, et läeit se inäui äe peäe aä oaput. diilül erst guoä äeesset ser-villa. tzuancko viäit, emit sibi puleliras valixas ete.

I,a Naäelaine kabebat suas äomeoellas guxta «e in apparatu mun-äano; lialiebat aguas aä kaoienckum relueero taoiem, aä attraüenäumillum kominew, et äieebat: Vere dadebit oor äurnm nisi eum attra-Uam aä menm »morem. Kts! äeberem ipoteeare meas liereäitate«,umguam reäibo äerusalem, ni«! evlloguio eum eo ÜLdito. «reäatisguoä, visa äominatione e)u« «t oomitiva, kaeta est sibi pluee eumpanno anreo, et venit se presentare kaeie »ä jäoiem (son des» mu-seau) aä nostrum lNeäemptvrem aä attralienäum eum a son piaisir.Dieser Mischmasch, den man den macaroNischen Sthl nannte, isteine Erfindung der Compilatoren, überhaupt aber pflegten die französischenPrediger die Tertesstellen lateinisch vorzutragen. Zu vergl. ««rasen,Hist. äe I'äloguenos xolitigue et relixieuse en Kranes, 1837,