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Ein Ganzes auö den Elementen, die jener zersplittert, sammeltdie vereinzelten Schönheiten, die er weniger aus den Sinnen alsaus dem Gefühle ableitet, und verweilt niemals bei Nebendingenund Besonderheiten*). Seine Sprache erinnert an die Schroff,heit und kühne Entschlossenheit des Republikaners, die Petrar.ca's zeigt die einschmeichelnde Glätte und geistreiche Feinheiteines mit den Höfen vertrauten Mannes. Im erstcrn ist Doc-triu, im zweiten ein anmuthiger Reiz; der eine ist ein Genie,der andere ein Künstler; der eine führt seine Gemälde aus wieAlbano, der andere wirft sie hin wie Salvator Rosa.
Die Dichtkunst war für Petrarca eine Unterhaltung, eineZerstreuung und niemals hätte er geglaubt, daß so geschähet wür.den die Töne seiner in Versen auSgcgossenen Klagen**): für
«) Nehmen wir zum Vergleiche die Schilderung des Abends. Dante sagt:Lra vorn die volZe il etesio e iiitenerisee il ouoro äei naviKanti il<Il die äissero nääi» ni oari amioi; e die punxo ä'amore II nuovoxdlexrlno so o<ie sguilla >Ia lontsno olle sembri xianxere il xioin»et>e st muore^. ?urx. VIII.
Schon war die Stunde, die mit SehnsuchtStriebcnDen Schiffer füllt und ihm das Herz erweichtAm Tag des Abschieds von den süße» Lieben,
Die macht des Pilgers Auge thränenfencht,
Wenn er von fern die Glocken hört erklingen,
Gleichsam den Tag beweinend, der entweicht.
Petrarca : ^poiolis U «ole »svanäe, i navixrrnti xottan le membrain guuldie oliius» valle sul änro lexno o sotto I'nsprs xomone. SInxerdrb il sde «'attuM in I'onäe, e lasd 8paxna e l-ranat» e Ma-roooo äiesiv le spallc, xli uomini e le ckonne e I moi»lo o xlianimali nguetino i loro meli, pure io non z>o»xo tine nt n,i» astinaloalkänno" (Oanr. V.)
Piloten auch die sichre Bucht begrüßten.
Ausstrecken sie am Abend ihre Glieder,
Ans rauhen Matten süßen Schlaf zu finden;
Mir aber, ach! — wohl taucht sie tiefer niederZn'S Meer, bis hinter ihr Hispania'S Küsten,
Marokko, Granada, die Säulen schwinden;
Die Menschen all' vermindern.
Das Thier so als die Erde,
Wohl jegliche Beschwerde; —
Mir aber ward ein dauernd Leid bescheert.
«») Son. 25 : In der Vorrede zu den vertraulichen Briefen bemerkt er,er habe einige Sachen in der Volkssprache geschrieben, um die Ohrendes Volks zu ergötzen; an einer andern Stelle sagt er, zur Erleichterung