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wollen. Er spielte Schach, während zwei Andere würfelten under zu gleicher Zeit zwei Briefe dicnrte, dann zählte er alle Zügedes Schachspiels, alle Combinationen der Würfel auf und sagtedie Briefe wörtlich her, vom Ende angefangen.
migen Mystikern eine scharfe Scheidung des literarischen Eigenthumsschwer; schon Quetif (8vrixt. orä. I'rMäio. b. 1) bemerkt, daß sichunter Paukers Werken Eckari'fche Schriften befänden. Als Predigerwar Eckart Scholastiker, wo es aus Dogmatik ankam. Mystiker. Einemsolchen Manne fehlte es damals nicht an Freunden, noch weniger anGegnern. Tanler gedenkt in dem Convivium seiner aus das Ehrendste.Dagegen führt ihn Alcrandcr Natalis in der'Kirchengeschichte mitden Worten ein: Leirsräu«, 1'elltanious, orä. prroä., äset. lliovl., sä«obriotstem nou sspicus nogne «oounäam monsurum klärn prvut inorrline «snoto institutus ernt, xern!oiv«is«imos orrvres «uis ooncioni-l>u8 scrixtisgue vulxsvit, ut comxortum kuit or gurrsliono in ipsnmIisbits xrlmum Heniio» »reliiprsesnle llulvnionsi, äolnäe evramäosnne XXIl p. m. in onsus Uteri« (kis^-nsläus, sä s. 1329) 36 er-rvrum Kclrsräi ospita. reeensentnr. Diese verdammten Sätze sind ausdem Über xositiomim genommen und es befinden sich darunter folgende:Gott konnte nicht zuerst die Welt erschaffen, weil kein t: ing thätig seinkaun, ehe es ist; wie bald also Gott gewesen, so bald hat er die Weltgeschaffen. — 2» jedem Werke, auch dem Bösen, der Sünde wie derStrafe, offenbart sich und scheint die Herrlichkeit Gottes wieder. — WerJemand schilt, lobt durch die Sünde des Scheltens Gott und je mehrer schilt, je schwerer er sündigt, desto höher lobt er Gott. — Gott wirddurch Lästerung gepriesen. — Wer um etwas Besonderes und Bestimmtesbetet, betet bös und um Böses, weil er nm die Verneinung des Guten(des Unbestimmten) für sich bittet. — In denjenigen Menschen wird Gottverherrlicht, welche nach keiner Sache streben, weder nach Ehren, nochNutzen, noch innerer Ergebenheit, noch Heiligkeit, noch Belohnung, nochHimmelreich, sondern auf alles dies verzichtet haben. — Ich habe neu-lich gedacht, warum ich von Gott etwas empfangen oder verlangen sollte.Empfienge ich etwas von Gott, so stünde ich unter ihm, als Diener,Knecht, er mit der Gabe über mir, als Herr. So wird es aber imewigen Leben nicht sein. — Alles was der göttlichen Natur eigen ist,das ist auch gänzlich dem Gerechten eigen. Dieser thut, was Gott thut,hat mit Gott Himmel und Erde geschaffen, zeugt mit Gott das ewigeWort, und Gon kann ohne ihn nichts thun. — Alle Geschöpfe sind reinnichts. — Es ist in der Seele etwas UnerschaffeneS und Nnerschaffbare«.Gott ist nicht gut, nicht besser und nicht der Beste. Wenn ich Gott gutheiße, ist es so übel gesagt, als wenn ich etwas weißes schwarz nenne. —Aus seinem Sterbebette soll Eckart alles widerrufen haben, was der Kir-chenlehre in seine» Aussprüchen verwerflich schien. Auf eine sehr beach-tenswerthe Seite in dem Wirken der Mystiker Macht Pfeiffer aufmerk-