Band 
Achter Band.
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brcnnungSprozeß entwickeln-). Vor Newton bezeichnete erden Mond als die Ursache von Ebbe und Flucht), vor Gali-lei das Reifen der Früchte im Lichte, welches den Sauerstoff aus

ooolesiss); Bruno (oder Beuno, Cardinal unter Clemens III, <ierobus, xoslis et vita l-reKorU VII); sein Zeitgenosse Konrad, ausgräflichem Hause in Ostfriesland geboren, seit 1075 Bischof von Utrecht,ermordet 1099, hinterließ eine oratio pro Imperator« eontra xapamäiota, 1085 in Oonventu lüerstunxen8i; Waleram (Bischof von Naum-burg 1090—1110, vpiKtoIa all I-uäovio. Iliurlnx. I-aiiäxr. ; äe uni-tate oooles., conservanila et <Ie seliismate inter imper. et psx. seil.Nutten, lllox. 1520); Ubellus <Io invostitura episeopor. per impe-rutoros liioienila: epistol. all Vosolm. Oantuariens.; epist. all eeolo«.Lamlierxen».; H erra nd , Benediktincrabt zu Zsenburg, dann Bischofzu Halberstadt, 1088—1103, trat mit einer Abhandlung äs Lös catlio-lioa und einem VertheidigungSschroiben des Papstes gegen Waltramauf, Berthold (Bernold), Pönitenliarius apostol. zu Kostnitz, 1" 1110,gilt für den Verfasser mehrerer Schriften gegen Heinrich IV undschrieb <Ie vitanäa exoommunioat. Hieher gehören auch Sigebert v.Gemblonrs und Honorius v. Angst, Gerhohns, EngelbertV, Admont säe artn et One impsrii romani) , Lupold v. Beben-burg (Bamberg), Doctor des kanonischen Rechts, Archidiakon und Ofsi-zial zu Würzburg, dann Bischof zu Bamberg (1352—62), Verfasser voncle suribus rexni et imxorii womanorum und äe xelo et lervore xrin-cipum et noliilium Olermanarum pro Läe catliolica et romanrv seilisIwnors. „Lnpold kann besonders zum Beweise dienen, daß die, welchean der wirklichen Verwaltung der Geschäfte Theil hatten, in der Kennt-niß der geschichtlichen Entstehung der deutschen Verfassung nicht so un-wissend waren, als man gewöhnlich denkt, wenn sie sich gleich dem Ein-flüsse der damaligen Rechtsgelehrsamkeit nicht ganz zu entziehen wußten(Eichhorn)." Böhmer fällt jedoch ein minder günstiges Urtheil.„Das römische Recht zeigt sich in diesem Zeiträume auch schon in Deutsch-land, wie Stellen des Schwabenspiegels, des Reichsschluffes und Knr-vercins zu Reuse zeigen. Viele Umstände forderten dasselbe. Schon dieEncyklopädisten Zsidor und Hraban hatten aufNechtsbildung und rö-mische Gesetze gewiesen. Das canonische Recht führte noch von derrömischen Kaiserzeit her Römisches mir sich und benützte es, so weit esgerathen war. Umgekehrt ist aber auch das Verbot Honorius IIIvon 1220, i» Paris oder andern Städten das )us eivile zu lehren oderzu hören, bekannt. Die Ursache, warum sich das römische Recht gegendas canonische behauptete, kann nur in einer gewissen, durch den Kaiservertretenen Weltlichkeit gesiecht werden. Dazu kamen noch als Förderniffedie Gewalt der Geschichte, die Neigung der Menschen, sich mit seinenBegriffen und Anordnungen zu beschäftige», wozu das römische Recht Ge-legenheit genug bot und der Besuch auswärtiger Hochschulen. Bedeutende