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welche übernatürlich e und wunderbare Weise,» um it-telbar v von Gott selbst geschehen wäre, wozu dann freylichdie Erfahrung gar keinen Beleg lieferte, sj So lang übri-gens die Mächtigen der Erde ihre Gewalt nicht zur Belei-digung fremder Rechte mißbrauchten (eine Sache überwelche zu jeder Zeit das Gefühl richtiger als die Theoriegeurtheilt hat) so dachte man selten daran noch weiter zugrübeln, worauf diese Macht an sich beruhe und wo sieherkomme? ob sie durch die Natur gegeben, selbst erwor-ben oder von dem Volk geschaffen und anvertraut sey. Mankannte höchstens daö positive StaatS - Recht, d. h. diewirklichen rechtlichen Verhältnisse in den einzelnen Staa.ten, und diese Kenntniß war nothwendig mit der Ge-schichte verbunden. Sie lehrte wie dieser oder jener be-stimmte Staat sich allmahlig gebildet habe, wie der Fürstdesselben zum Besiz seiner Länder oder zur höchsten, d. h.unabhängigen Gewalt gelanget sey; die wechselseitigenRechte und Verbindlichkeiten zwischen ihm und seinen Un-tergebenen wurden theils nach göttlichen, d. h. natürlichen<ins Herz geschriebenen) Gesezen, theils nach wirklich
7) Wo stehen denn jene Worte unmittelbar oder über-natürlich, die so viele Jänkereyen veranlassen, in derBibel?
8) Die späteren Erklärungen jenes Sazes, mit denen man sich
weise dünkte, Deum imperia approbasse — ordinationeniesse mediatam etc. sind noch viel ungereimter. »Die Für-sten seyen von Gott eingesczt, weil er zugelassen, daß sie vonMenschen gewählt und geschaffen würden." Nach dieserseltsamen Auslegung wäre gar kein Unterschied mehr zwieschen dem was Gott und was blos von Menschen gemachtist; es müßte Gott auch alle Kleider gemacht haben, weiler zugelassen, haß dergleichen von den Schneidern werfentigt würden-
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