Band 
Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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absichtlich nach diesem Zwek redigirt waren. 110 Da-durch wurden nicht nur alle jungen und ruhmsüchtigenSchriftsteller, sondern auch bereits ältere verdiente, aberfurchtsame Gelehrte veranlasset, sich diesem herrschendenTon, den man den Geist der Zeit nannte, anzuschmiegen,die Tendenz gegen Religion und Staaten, gegen geistlicheund weltliche Obere überall hineinzubringen und somitauch die fremdartigsten Wissenschaften und Künste in Ve-hikel der neuen Lehre umzustalten. Bald kam eö so weit,daß auch die trefflichsten Werke, sobald sie nicht in diesemGeiste geschrieben waren, fast keinen Verleger mehr fin-den konnten, 1161 oder wenn auch dieses geschehen war,der Absaz mittelst der Verschreyung und anderer direktenMittel auf alle mögliche Weise erschwert und gehindert wur-de. 11 Den Illuminate» war eö ferner von ihren Obe-

Unter diese Classe gehörten vorzüglich das graueUngeheur, die Berliner. Monatsschrift undSchlözerS Briefwechsel, vieler anderer minorumgentium nicht zu gedenken. Unter den RezensirunqS In-stitmen frvhnten besonders die Allg. d. Bibl. die Go-Ihaischen Gelehrten Zeitungen, zum Theil dieJenaer und Salzburgcr Litteratur-Zeitungenausschlieffcnd den illuminalischen Grundsäzcn. Die Göttin-zischen Gelehrten Anzeigen hingegen haben nie ganzunterjocht werden können- Sie retteten noch die Ehre derWissenschaften.

ns) Die Buchhandlungen, die sich damit abgaben, wurden ver-leumdet und um ihren Credit gebracht. Die übrigen mitdem Orden verbundnen hatten ein besonderes Abzeichen.Sie nannten sich die soliden und rechtlichen.

117) Daran war nicht der Mangel an Kauflustigen schuld. Aberwurden diese Schriften auch noch so häufig verlangt, sokonnte man sie nicht bekommen; es hieß man führe derglei-chen Artikel nicht. Sie wurden von den Rezensenten nicht