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zuschliessen, ihre Anhänger hingegen auf Kanzeln un-Kathedern anzustellen und so die ganze Jugend in ihrenPrincipien zu erziehen/ was ihnen auch an den meistenOrten nur allzusehr gelungen ist Eben so wußten stedurch usurpirle Reputation höherer Einsicht und durch wech-selseitige Empfehlungen sich und ihren Adepten den Privat-unterricht in den Häusern der Großen und Vornehmendermal, auöschlicssend zuzuwenden. 1515 Ihre Proselyten-macherey (um tik Zahl der Freunde zu mehren) war soeifrig und so ausgedehnt/ daß sie hierin keiner Sekte inder Welt etwas nachgaben. Sie erstrekte sich nicht nurüber Deutschland und Frankreich/ sondern über alle Staa-
„ und Regierung hat, muß nie aus den Auge» gelassen wer«„den und die Regenten sollen unaufhörlich Plane ent-„werfen, wie man cS anfangen könne, über dieselbe»„Gewalt zu bekommen." Edendas. S. i66.
»Junge Leute sind das vorzüglichste Augenmerk de«„Ordens; darum soll der Präfekt in seinem Lande um die„Schulen, Erziehung der Jugend und ihre Lehrer sich be-„werben und dieselbe mit Ordens- Mitgliedern zu besezen„suchen." Ebend. S. rrr.
120) Wer erinnert sich nicht, daß seit dem Jahr 1776. alleSchulen in ganz Europa, die doch von den gelehrtesten Man-«er» gegründet und eingerichtet waren, nun auf einmalnichts taugen sollten und anders organisirt werden mußten.Wie viele Mühe hatte nicht der rechtschaffenste, gelehrtesteund rinsichtvollste Mann irgendwo in öffentlichen Lehr-An-stalten gebraucht oder befördert zu werben, sobald er nichtin dem Ruf der neuen Aufklärung stand. Wie viele Chi-kanen legt man ihnen nicht in den Weg, da wo man sienicht sogleich wegschaffen kann.
*3i) Wer empfahl diese Informatoren, wer drang sie beynaheauf i Ich habe darüber von fürstlichen Personen in Deutsch-land aus ihrer eigenen Erfahrung die frappantesten Anekdo-ten gehört.