Band 
Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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Nicht stßetr von unteren gegen sich selbst angewendet wis-sen. Die ihnen nachtheiligen Consequenzen gaben die vor-nehmen Adepten nicht zu, oder sahen sie als unausführ.bare Extravaganzen und Uebertreibungen an. Ins-geheim mögen sich wohl auch einige geschmeichelt haben,den Uebergang (wie sie dieß nannten) von dem einen Zu-stand in den anderen so leicht als möglich zu machen, inder Umwälzung selbst ihre Privat-Existenz zu retten undunter dem souverainen Volk zu einer noch bedeutenderenRolle emporsteigen zu können. Obgleich endlich unser Zeit-alter alles nur auf das Geld-Interesse beziehen und dieHandlungen der Menschen nur aus dieser Triebfeder her-leiten will: so ist eS nicht weniger gewiß, daß die Men-schen aus Schwärmerey für gewisse Ideen und Principienselbst wissentlich gegen ihr eigenes Interesse handeln kön-nen und häufig zu handeln pflegen. Wie viele derselbengiebt es ja nicht, die sich durch Wollust, Verschwendungund Leidenschaften aller Art um alles Glük dieser Welt,um Ehre, Vermögen, Leben und Gesundheit bringen unddoch ist die Erhaltung dieser Güter ebenfalls ihr höchstesInteresse. Man wird mir zwar einwenden, sie zögen an-Lere Interessen vor und fänden Freude an jenen verzeh-renden Genüssen. Nun! so giebt es auch Freuden oderWollüste des Geistes und man kann ebenfalls an falschenaber für wahr gehaltenen Principien Vergnügenund Interesse finden. Wenn dieses nicht möglich wäre:so müßte man auf der anderen Seite auch an keine Tu-gend, keine Aufopferung für wahre Grundsäze und edleZweke mehr glauben können, deren man doch zur Ehreder menschlichen Natur noch bisweilen sieht und zu allenZeiten gesehen hat. So gab bereits im J 7tt JahrhundertSidney der Sohn eines Grafen vonLcicester das Bey-spiel eines Magnaten, der dem Principio der Volks-Sou-